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Einträge zum Thema: News - Auswahl zurück setzen

07.01.2020 10:23

6 Dinge, die Menschen mit Krebs über ihre Ernährung wissen sollten

Kaum ein Betroffener sucht nicht danach: Ernährungsempfehlungen bei Krebs. Von Weglassen von Milch, Weizen und Zucker über exotische Obstpulver bis hin zum Fasten finden wir im Internet die unterschiedlichsten Tipps. Was davon ist sinnvoll? Mit welcher Ernährung rüsten sich Krebskranke am besten für Chemo- und Strahlentherapie? Wir haben fundierte und bewährte Empfehlungen gesammelt, wie Sie die Ernährung optimal an Ihre Krebserkrankung anpassen und therapiebedingte Nebenwirkungen diätetisch abfangen.

Das sind die häufigsten Ernährungsthemen die wir in der Betreuung von Betroffenen feststellen:

  1. Die Essensmenge wird überschätzt, der Energiebedarf wird unterschätzt
  2. Der hohe Eiweißbedarf kann nicht gedeckt werden
  3. Die typische Abneigung gegen eiweißreiche Nahrungsmittel (Fisch, Fleisch) macht das Essen schwierig
  4. Nüchternphasen während Untersuchungen und Behandlungen schwächen den Patienten
  5. (Therapiebedingte) Veränderungen im Appetit, beim Geschmack und bei der Verdauung
  6. Das bedarfsgerechte Essen bekommt nicht die nötige Aufmerksamkeit
  7. Diäten, die den Krebs aushungern sollen, verursachen Muskelverlust

Problem Gewichtsverlust

Sehr viele Betroffene verlieren vor der Diagnose Krebs an Gewicht. Je nach Tumorart sind ein Drittel bis gut 80 % von ungeplantem Gewichtsverlust betroffen. Aber eine Gewichtsabnahme ist bei Krebs alles andere als positiv. Bitte nicht falsch verstehen: natürlich ist Übergewicht ein Gesundheitsproblem, aber bereits bei 5 % Gewichtsverlust innerhalb von 3 Monaten besteht das Risiko einer Mangelernährung. Eine qualitative Mangelernährung kann auch jemand mit Übergewicht haben. Und das ist eine denkbar ungünstige Ausgangslage für die zehrende und manchmal langwierige Krebstherapie. Mitunter bleibt das Gewicht zwar gleich und trotzdem verliert der Krebspatient an Substanz. Nämlich dann, wenn es zu Muskelschwund und Wassereinlagerungen kommt. Deshalb sollte sich jeder Mensch mit einer Tumorerkrankung regelmäßig wiegen und optimalerweise verlaufend BIA Messungen zur Kontrolle des Muskelanteils und Wasserhaushalts durchführen.

Nahrungsmittel, die den Krebs heilen sollen

Man schätzt den Anteil der Ernährung an der Entstehung von Krebs auf rund 30 %. Allerdings ist da das Essen in Summe das Thema. Besonders Übergewicht und die „Western Diet“, also eine Ernährung mit wenig Gemüse und viel Verarbeitetem, sind Risikofaktoren für die Entstehung von bösartigen Erkrankungen. Bitte seien Sie nicht versucht zu glauben, dass ein bestimmtes Lebensmittel Krebs auslöst oder heilt. Besonders was die einzelnen Lebensmittel bei bestehender Krebserkrankung betrifft, steht die Forschung noch am Anfang. Ingwer, Kurkuma, hochdosierte Vitamine, Himbeeren, Milch oder Ketose,… die meisten Informationen stammen aus Beobachtungsstudien oder Versuchen an Zellkulturen und sind leider nicht eins zu eins in die menschliche Ernährung zu übertragen. Ist es also einerlei ob und was ein Krebsbetroffener isst und trinkt? Natürlich nicht!

Ein guter Ernährungszustand hat oberste Priorität

Betroffene haben im Verlauf der Krebstherapie häufig Probleme ihren Energie- und Nährstoffbedarf zu decken. Die Gründe sind vielschichtig: bei manchen Krebsarten steigt der Energie- und Eiweißbedarf an. Appetitverlust, Ekel vor Lebensmittel, Geruchsempfindlichkeit, Mundtrockenheit, Schluck- oder Verdauungsprobleme sind der Auslöser dafür, dass ein Patient zu wenig isst. Neuerdings finden sich in einschlägigen Foren Empfehlungen zum Weglassen ganzer Lebensmittelgruppen. Auch das Fasten oder die ketogene Ernährung werden propagiert um den Krebs zu besiegen. Solche Ratschläge führen nicht selten erst recht in eine Mangelernährung und schwächen nicht den Krebs, dafür aber den Krebspatienten.

Um festzustellen ob jemand ausreichend versorgt ist empfehlen wir das Führen eines Ernährungsprotokolls. Wer nicht selbst mitschreiben kann, protokolliert am besten mit Fotos von der Mahlzeit vor und nach dem Essen. Wir Diätologinnen können recht rasch abschätzen ob ein Klient genug Eiweiß, Kalorien und Mikronährstoffe in seinem Essen hat. Als nächstes erarbeiten wir praktische Möglichkeiten das Essen aufzuwerten, verträglicher zu machen und die körpereigene Krebsabwehr zu unterstützen. Will der Betroffene eine „Krebsdiät“ versuchen, planen und überprüfen wir gemeinsam mit ihm die Versorgung.

Manchmal reicht „normales Essen“ nicht aus. Dafür gibt es spezielle Produkte: energiereich, eiweißreich, zum Aufwerten von Suppen, Kompott oder Getränken. Ihr Einsatz ist sinnvoll wenn ein Patient nicht genug essen kann.

Erste Hilfe bei Nebenwirkungen

Was tun, wenn einem vom Kochgeruch so übel wird, dass einem der Appetit vergeht? Oder wenn die Verdauung verrückt spielt? Therapiebedingten Nebenwirkungen können Sie recht gut diätetisch entgegen wirken.

  • Bei Übelkeit kalte Gerichte bevorzugen: sie sind weniger geruchsintensiv.
  • Bei Erbrechen magenberuhigende Teemischungen trinken
  • Bei fehlendem Appetit helfen zum Beispiel appetitanregende Teemischungen, Frucht- und Gemüsesäfte, leichte Bewegung und ein gut gelüftetes Zimmer in dem gegessen wird.
  • Hat sich der Geschmack verändert und bei trockenem Mund sind oft säurehältige Kleinigkeiten hilfreich. Z.B. saure Drops, Zitrusfrüchte, Fruchtsaft
  • Schlägt der Blutzucker Kapriolen, dann achten Sie auf regelmäßige Mahlzeiten mit hohem Vollkorn- und Gemüseanteil

Wenn die Eiweißversorgung zum Problem wird

Wussten Sie, dass eine Krebserkrankung den Eiweißbedarf auf mehr als das doppelte steigern kann? Erschwerend kommt oft noch die Abneigung gegen eiweißreiche Nahrungsmittel wie Fleisch, Wurst und Fisch dazu. Die Ernährungsprotokolle von Betroffenen bestehen häufig nur aus Suppen, Cremen, Kompott und Obst. So lässt sich der erhöhte Eiweißbedarf natürlich nicht decken. Wieviel man tatsächlich für seinen Bedarf essen muss kann schnell zur Überforderung führen. Glücklicherweise ist Eiweiß nicht nur in Fleisch und Fisch enthalten. Ei, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Erdäpfel und Getreide sind ebenfalls Proteinquellen. Geschickt kombiniert schafft man viel Eiweiß auf wenig Volumen. Und dies ist genau was Krebspatienten brauchen.

Nahrungsergänzungsmittel bei Krebs

Fast jeder fragt danach, die Hoffnungen sich damit etwas Gutes zu tun groß. Von Fachgesellschaften werden Nahrungsergänzungen, exotische Obstpulver und Extrakte mit sekundären Pflanzenstoffen mit einem kritischen Auge betrachtet. Grundsätzlich gilt die ärztliche Empfehlung: Nahrungsergänzung nur bei nachgewiesenem Mangel als Ergänzung zur optimalen Ernährung. Nicht als Ersatz. Und nicht hoch dosiert. Denn Nahrungsergänzungsmittel können mit den Medikamenten die ein Krebspatient nimmt Wechselwirkungen haben. Hier können wir nur eines empfehlen: besprechen Sie Ihre Nahrungsergänzungen mit dem behandelnden Arzt.

Eine Krebserkrankung verursacht große Veränderungen in den Körpervorgängen. Der Schock der Diagnose und die Sorge, wie gut die geplanten Therapien greifen werden, lassen die Ernährung in den Hintergrund treten. Unser Blogbeitrag soll Betroffenen helfen, Ordnung in die Flut an Ernährungsinformationen bei Krebs zu bringen. Ein kleiner Wegweiser sozusagen. Wir helfen Ihnen gerne weiter wenn Sie Unterstützung bei Ihrer Ernährung brauchen und freuen uns auf Ihre Rückmeldung, Anregungen und Fragen zum Thema! Kontakt

Für eine leichte Lesbarkeit des Blogs verzichten wir auf Nennung beider Geschlechter. Literaturquellen auf Anfrage bei der Verfasserin

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07.08.2019 18:43

Esspertin Carina Hofer im Portrait

Wir lernen unsere Kunden in der Zeit, in der wir sie betreuen, sehr persönlich kennen. Warum sollten wir das nicht einmal umdrehen, sodass Sie persönliches über uns erfahren? Zur Jahresmitte möchten wir Ihnen einen solchen Einblick in die Essperten geben und zeigen welche Menschen hinter diesem Namen stecken.

So hat es damals angefangen…

2008 wurden die Essperten in Linz von Erika Mittergeber gegründet. Damals waren wir zu dritt. Familiäre Veränderungen sorgten für Umgestaltungen im Essperten-Team. Seit 2017 gehört nun Lisa Penn als Diätologin zu uns.

2019 brachte ein neues Gesicht

Carina Hofer, freiberufliche Diätologin in Linz, Leonding und Gallneukirchen, ist nun auch als Esspertin mit dabei. Sie stellt sich heute bei Ihnen vor:

Carina, bitte berichte uns von Deinem bisherigen Lebensweg

Aufgewachsen in Gramastetten, habe ich dort die VS und HS absolviert. Anschließend machte ich die HAK im Auhof und arbeitete bis zum Diätologie Studium im Buchhaltungs-Bereich.

Wie bist du zur Diaetologie gekommen?

Ernährung hat mich immer schon interessiert. Ich habe dann recherchiert, welche Ausbildungen es dazu gibt. Ich habe die Ausbildung zur Diätologin gewählt, da die Kombination von Ernährung und Medizin für mich am ansprechendsten war.

Was machst Du in Deiner Freizeit?

Sport ist für mich ein wichtiger Ausgleich. Ich gehe gerne laufen. Der Linzer Halbmarathon ist für mich immer ein Fixpunkt. Sonst verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie und meinen beiden Katzen.

Wofür engagierst Du Dich?

Für den Bereich der Essstörungen. Ich finde, dass es ein riesiger Bereich ist und der Bedarf immer mehr wird.

Wie schaut deine Arbeit in deiner Praxis in Linz, Gallneukirchen, Leonding aus?

Meistens habe ich in den jeweiligen Praxen Einzeltermine mit den jeweiligen Klienten zu den unterschiedlichsten Ernährungsthemen. Ich versuche die Menschen dabei zu unterstützen die für sie richtige Ernährungsweise zu kreieren.

Liebe Carina, vielen Dank für Deine Antworten.

Wir freuen uns auf eine gesunde, spannende und genussvolle zweite Jahreshälfte mit Ihnen!

 

 

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16.01.2017 10:26

Esspertin Lisa Rumetshofer im Portrait

Wir lernen unsere Kunden in der Zeit, in der wir sie betreuen, sehr persönlich kennen. Warum sollten wir das nicht einmal umdrehen, sodass Sie Persönliches über uns erfahren? Zum Jahresstart möchten wir Ihnen einen solchen Einblick in die Essperten geben und zeigen welche Menschen hinter diesem Namen stecken.

So hat es damals angefangen…

2008 wurden die Essperten in Linz gegründet. Damals waren wir zu dritt. Familiäre Veränderungen verkleinerten später die Essperten auf mich, Erika Mittergeber, als alleinige Firmeninhaberin. Als Diätologin konzentriere ich mich auf die Ernährungstherapie bei Erkrankungen der Verdauung, die betriebliche Gesundheitsförderung und ich betreue KMU´s aus der Lebensmittelproduktion. Als ich 2016 Aufträge wegen Vollauslastung ablehnen musste, war für mich die Zeit gekommen eine Kollegin ins Essperten-Boot zu holen. Wichtig war mir eine Diätologin zu finden, die ein gutes Gespür für Menschen hat, fachlich versiert ist und ganzheitlich denkt.

2017 bringt viel Neues bei den Essperten

Wer seit dem Relaunch unserer Homepage bei uns vorbei geschaut hat, dem wird ein neues Gesicht bei den Essperten aufgefallen sein. Lisa Rumetshofer ist ab sofort als Esspertin in St. Florian und dem Großraum Steyr tätig. Sie stellt sich heute bei Ihnen vor:

Lisa, bitte berichte uns von Deinem bisherigen Lebensweg

Eine sehr schöne und prägende Zeit hatte ich während meinem einjährigen USA-Aufenthalt als Au-Pair. Ich kümmerte mich  in der Nähe von New York um 3 entzückende Kinder. Nach meiner Rückkehr nach Oberösterreich stieg ich ins Berufsleben ein. Nach ein paar Jahren wurde mir immer klarer, dass ich mit meinem damaligen Beruf nicht glücklich werden würde. Ich kündigte meinen Job und ging in die Steiermark um Diaetologie zu studieren. Nun bin ich wieder nach Oberösterreich zurückgekehrt.

Wie bist du zur Diaetologie gekommen?

Ich habe mich schon immer damit beschäftigt, wie eine gesunde ausgewogene Ernährung aussehen soll und wie diese umsetzbar wird. Beachtet man neben Inhaltsstoffen, noch andere Faktoren wie Herkunft und Produktionsbedingungen um sich gut zu versorgen, wird Ernährung zu einem sehr komplexen Thema. Diese Erkenntnis führte vor einigen Jahren dazu, dass ich beschloss Diaetologie zu
studieren. Heute bin ich davon überzeugt, dass eine gute Ernährung nicht hochkompliziert ist.

Was machst Du in Deiner Freizeit?

Meine liebste Freizeitbeschäftigung: Gerne fahre ich  mit meinem Rad. Momentan ist es gerade eingewintert, aber im Rest vom Jahr fahre ich immer wieder auf den Pfenningberg, Pöstlingberg oder auf die GIS. Um mich fit zu halten versuche ich regelmäßig laufen zu gehen. Seit ein paar Jahren bin ich dabei Klavier spielen zu lernen. Es bereitet mir Freude Stücke einzulernen und in stressigen Zeiten ist das Klavier spielen für mich eine guter Ausgleich um etwas Ruhe zu finden. Außerdem koche ich gerne. Es macht mir Spaß neue Rezepte auszuprobieren und regionale und saisonale Lebensmittel zu verarbeiten.

Wofür engagierst Du Dich?

Es ist mir wichtig Dinge in ihrer Ganzheit zu betrachten. Nicht nur im Umgang mit Menschen auch beim Kauf von Lebensmitteln oder Kleidung versuche ich über den Tellerrand zu blicken. Ich möchte als Konsument meinen kleinen Einfluss geltend machen, indem ich weitgehend regional und saisonal einkaufe, Produkte aus fairem Handel beziehe und kleine Strukturen (Einkauf direkt beim Bauern) unterstütze.

Wie schaut deine Arbeit in deiner Praxis in St. Florian aus?

Ich liebe die Abwechslung. Einerseits arbeite ich mit Menschen die zur Einzelberatung mit ihren ganz individuellen Ernährungsthemen zu mir kommen. Andererseits arbeite ich mit Unternehmern. Ich biete Workshops und Vorträge zu gewünschten Ernährungsthemen und unterstütze Unternehmer in der Lebensmittelbranche bei Nährwertberechnungen und Allergenkennzeichnung.

Liebe Lisa, vielen Dank für Deine Antworten.

In einem der folgenden Blogs erfahren Sie mehr von Erika Mittergeber. 2017 werden wir außerdem ausgewählte Kunden und Kooperationspartner vor den Vorhang holen und näher vorstellen. Wir freuen uns auf ein gesundes, spannendes und genussvolles Jahr mit Ihnen!

weiterlesen beim Thema "Esspertin Lisa Rumetshofer im Portrait"

08.01.2016 10:29

Wie steht´s mit den Essgewohnheiten der Österreicher?

Österreich isst zu fett, zu salzig und viel zu süß. Zu diesem Ergebnis kommt der Ernährungsbericht 2008, welcher kürzlich veröffentlicht wurde. Durch diese falsche und unausgewogene Ernährung in Kombination mit zu wenig Bewegung werden Österreicher immer dicker. Dies ist eine erschreckende Tatsache, denn Übergewicht stellt ein erhebliches Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen und sogar einigen Krebserkrankungen dar.

weiterlesen beim Thema "Wie steht´s mit den Essgewohnheiten der Österreicher?"

30.11.2015 09:38

Wer auf seine Gesundheit achtet, lebt länger

Wer nicht raucht, sich regelmäßig bewegt, wenig Alkohol trinkt und täglich fünf Portionen Obst und Gemüse isst, kann seine Lebenserwartung vermutlich deutlich verlängern. Dies zeigen die Ergebnisse einer englischen Untersuchung.

Die EPIC-Studie, durchgeführt durch die Universität Cambridge, analysierte den Lebensstil von über 25.000 englischen Männern und Frauen. Elf Jahre lang wurden die Studienteilnehmer zu ihren Lebensgewohnheiten befragt. In diesem Zeitraum verstarben knapp 2.000 der Probanden. Jene Teilnehmer, die nicht rauchten, wenig Alkohol tranken, auf regelmäßige Bewegung achteten und täglich Obst und Gemüse aßen, hatten ein viermal geringeres Sterberisiko als Teilnehmer, die keinen dieser Lebensstilfaktoren erfüllten. Dabei zeigte sich, dass sich diese vier Faktoren (Rauchen, Bewegung, Alkoholkonsum, Obst und Gemüsekonsum) in ihrer Wirkung ergänzen. Die Lebenserwartung erhöhte sich auf diese Weise rechnerisch um 14 Jahre – unabhängig von sozialer Schicht und Body Mass Index (BMI). Mit bereits kleinen Veränderungen können Sie also Ihre Gesundheit positiv beeinflussen.

Die EPIC-Studie wird unter anderem auch in Deutschland durchgeführt, Österreich nimmt nicht teil.

Quelle: http://www.eurekalert.org/pub_releases/2008-01/plos-fhb010708.php

Erika Mittergeber, Diaetologin

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