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Palmfett: zu Recht umstritten

Palmfett ist in letzter Zeit wegen seiner ökologisch kritischen Produktion diskutiert worden. Heute unterziehen wir es einer gesundheitlichen Bewertung. Palmfett ist in der Lebensmittelherstellung ein wertvoller Rohstoff geworden. Es ist preiswert und hat für die Lebensmittelindustrie günstige technische Eigenschaften: es verträgt große Hitze und kann in den Produkten ohne vorherige Fetthärtung verwendet werden. Leider hat es aber auch Schattenseiten. Für unsere Gesundheit ist das Palmfett nämlich nicht von Vorteil.


Gesundheitliche Risiken

Schuld daran ist die Zusammensetzung des Palmfettes. Sie kann Herz-Kreislauferkrankungen fördern und die Blutfette krankhaft ansteigen lassen. Sowohl im Öl, das aus dem Palmkern gepresst wird, als auch im Öl aus dem Fruchtfleisch stecken hohe Gehalte an gesättigten Fettsäuren. Ernährungsphysiologisch besonders umstritten ist ein Stoff im Palmöl: Die Palmitinsäure (eine gesättigte Fettsäure) fördert beim Menschen eine Insulinresistenz. Die Folgen sind vielfältig und reichen von Übergewicht bis hin zur Zuckerkrankheit.

Wer auf seine Gesundheit achtet, sollte demnach nicht nur auf Fettmenge, sondern auch auf die Fettzusammensetzung achten. Gesättigte Fette meiden, ungesättigte bevorzugen. Flüssige Pflanzenöle, Nüsse und Fisch sind für die Gesundheit günstig, bei Zimmertemperatur feste Fette wie Palm- und Kokosfett, Schmalz, Butter und fette Wurst sollte man seltener essen.


Was sind die Alternativen?

Palmöl zu meiden ist gar nicht so einfach, denn es steckt in vielen Produkten. Es findet sich in Margarinen, Kuchen, Knabbereien, süßen Brotaufstrichen, Suppen und Saucen. In der Zutatenliste lässt sich nachlesen, welches Fett im Produkt enthalten ist. Vor allem Fertig- und Halbfertigprodukte kommen nicht ohne Palmöl aus. Wer sich während des Einkaufs nicht die Zeit zum Nachlesen nehmen möchte, dem sei der nachträgliche Blick zuhause empfohlen. Sie werden staunen, wo überall Palmöl zum Einsatz kommt! Selber kochen ist hier eine klare Alternative. Auch ein Produktvergleich zahlt sich aus, denn es gibt Lebensmittelhersteller, die andere Pflanzenfette als Palmöl verwenden. Wegen der neuen Lebensmittelkennzeichnungspflicht muss in der Zutatenliste die verwendete Fettart angegeben sein. Zu guter Letzt sollte Palmöl nicht regelmäßig als Fett zum Kochen zuhause verwendet werden. Verwenden Sie lieber Oliven-, Raps-, Erdnuss- oder Sonnenblumenöl zum Braten.

Literaturquellen:
•    DGE: 2. Version der DGE-Leitlinie Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedinger Krankheiten
•    Ernährungs-Umschau 49 (2002) Heft 3: Richter W. O.: Fettsäuren und Adipositas
•    Ernährungsumschau 6/2015, M 318; Palmöl auf immer mehr Produkten gekennzeichnet
•    Ernährungsumschau 8/2015, M 433; Erbersdobler H.: Palmfette und der Regenwald

Artikel erschienen in der Gesundheitsbeilage der OÖN vom 23.9.2015, verfasst für ÖGL


 

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