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Mangold
Beiträge

August 2021

Die besten Ernährungstipps bei Verstopfung

Mai 2021

Hilfe bei Essstörungen in Linz und Enns
Unser Rezepttipp des Monats: Spargelpizza

April 2021

Unser Rezepttipp des Monats: Süßkartoffel-Linsen-Salat

März 2021

Unser Rezepttipp des Monats: Apfel-Fenchel-Karotten-Aufstrich
Darmgesundheit einfach erklärt - 13 Fakten zum Mikrobiom

Januar 2021

So finden Sie die passende Ernährungsberatung für sich
Unser Rezepttipp des Monats: Wirsing Ricotta Lasagne

Dezember 2020

Unser Rezepttipp des Monats: Kimchi
Unser Rezepttipp des Monats: Glutenfreie Ingwerkekse

November 2020

Gastbeitrag: Blähungen - eine unangenehme aber meist harmlose Körperfunktion
Unser Rezepttipp des Monats: Kürbis-Puten Ragout

Oktober 2020

Unser Rezepttipp des Monats: Rote-Rüben-Suppe

September 2020

Unser Rezepttipp des Monats: überbackener Spaghetti-Kürbis

August 2020

Unser Rezepttipp des Monats: Schokokuchen
Essen oder nicht Essen... das ist hier die Frage

Juli 2020

Reizdarm das hilft wirklich
Flohsamenschalen gegen den Stillstand am stillen Örtchen

Juni 2020

Allergie oder Unverträglichkeit?
Unser Rezepttipp des Monats: pikante Buchweizenpalatschinken

Mai 2020

Unser Rezepttipp des Monats: Goldene Milch
Superfood Kurkuma

April 2020

Superfood: schwarze Ribisel
So hilft Petersilie bei Verdauungsbeschwerden
Gerichte aus dem Notvorrat

März 2020

Entschleunigung - was ist das
Unser Rezepttipp des Monats: Räuchertofu-Aufstrich

Februar 2020

9 Tipps für die perfekte Vorratshaltung

Januar 2020

Ernährung bei Krebserkrankung - ein Praxisbeispiel
6 Dinge, die Menschen mit Krebs über ihre Ernährung wissen sollten

Dezember 2019

Unser Rezepttipp des Monats: Glutenfreie Nussschnitten

November 2019

Buchpräsentation: ich schau auf mich

Oktober 2019

Unser Rezepttipp des Monats: Kürbis - Rote Rüben Flammkuchen
Veranstaltung: Ernährung bei Krebs

September 2019

Unser Rezepttipp des Monats: Stefans Lieblingsmüsli

August 2019

Esspertin Carina Hofer im Portrait

Juli 2019

Ribisel: so gesund sind sie
Unser Rezepttipp des Monats: kalt gerührte Ribiselmarmelade (Johannisbeermarmelade)

Juni 2019

Unser Rezepttipp des Monats: Fisch im Gemüsebett
Omega-3 Gehalt von Fischen und Ölen

Mai 2019

Unser Rezepttipp des Monats: Kokosschmarrn

April 2019

Unser Rezepttipp des Monats: Kartoffelgratin mit Spinat

Februar 2019

Unser Rezepttipp des Monats: Apfelspätzle

Januar 2019

Unser Rezepttipp des Monats: Erdäpfelsalat mit Leinöl - reich an Omega 3 Fettsäuren

September 2018

Unser Rezepttipp des Monats: Liwanzen mit Heidelbeeren und Topfencreme

April 2018

Topfenlaibchen mit Joghurtdip und grünem Salat

Oktober 2017

Rezepttipp des Monats: Fenchelcremesuppe

Juni 2017

Veranstaltung: Update Ernährung

April 2017

Rezepttipp des Monats: Schneenockerl mit Vanillesauce
Vortrag: Arthrose: Behandlung mit Bewegung und Ernährung

März 2017

Esspertin Erika Mittergeber im Portrait
Veranstaltung: Treffen über Sport und Ernährung
Vortrag: In Nahrungsmitteln (un)erwünscht

Februar 2017

Die natürliche Entgiftung
Rezepttipp des Monats – Spaghetti bolognese

Januar 2017

Esspertin Lisa Penn im Portrait
Unser Rezepttipp des Monats: Exotisches Geschnetzeltes

Dezember 2016

Dessert für Weihnachten: Bratapfel mit Vanillesauce
Unser Rezepttipp des Monats: Nikolaus und Krampus selber backen
Regional und saisonal: wohin gehen Sie einkaufen?

November 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Curry aus Kürbis und rote Linsen
Zeitgemäße Ernährung für leistungsfähige Mitarbeiter

Oktober 2016

In Nahrungsmitteln unerwünscht
Fruchtzuckerunverträglichkeit: was ist das?
Podiumsdiskussion zur Krebsprävention

September 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Gemischte Pilzpfanne zu Toast
Darmdysbiose: Was ist das?

August 2016

Blog
Unser Rezepttipp des Monats: Gemüse-Fisch Lasagne
Die Leber wächst mit ihren Aufgaben...

Juli 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Erdäpfel-Käse-Spinatrolle mit Kresse-Joghurtdip
Palmfett: zu Recht umstritten

Juni 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Kalte Vitaminsuppe
Blumenschmuck im Salat

Mai 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Wildreissalat mit grünem Spargel
Histaminunverträglichkeit

März 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Süße Grahamknödel mit Beerenspiegel
Alter is(s)t anders

Februar 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Steak mit Balsamicosauce und Bratkartoffeln aus dem Rohr
Doping fürs Denkorgan

Januar 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Falafel aus Kichererbsen und Süßkartoffeln
Wie steht´s mit den Essgewohnheiten der Österreicher?
Ernährungsworkshops und Vorträge

Dezember 2015

Ist Kokosblütenzucker die gesündeste Süße?
Stress und Ernährung
Unser Rezepttipp des Monats: Curryhuhn mit Ananas, Karotten, Mandeln

November 2015

Wer auf seine Gesundheit achtet, lebt länger
Das bisserl Zucker...

Oktober 2015

Unser Rezepttipp des Monats: Räucherforellenaufstrich
Gesunder Fisch aus heimischen Gewässern

September 2015

Unser Rezepttipp des Monats: Müsli-Joghurt Terrine
Unser Rezepttipp des Monats: Fitness-Rohkost

Januar 2015

Ernährung im Sport - eine wichtige Maßnahme um Leistung erzielen zu können

Topics:


Hilfe bei Essstörungen in Linz und Enns

Essen können, ohne dass ständig eine Stimme im Kopf bewertet, bestimmt, Druck (nicht) zu essen ausübt. Das ist das Ziel der essstörungsbezogenen Ernährungstherapie: das normale Essverhalten wiederfinden. Wie lernen Sie wieder ein Gespür für die eigene Sättigung, folgen Ihrem Hunger und lassen das Körpergewicht als alles bestimmenden Faktor los?



Was ist eine Essstörung?

Die Merkmale einer Anorexie, einer Bulimie oder eines Binge Eating Disorders sind finden Sie in unserem Blogbeitrag "Essen oder nicht essen... das ist hier die Frage" hier, erklärt von einer spezialisierten Kinder- und Jugendpsychologin.

Wie verändert eine Essstörung die Ernährung?

Niemand nimmt sich vor eine Essstörung zu bekommen. Es ist eher ein Hineinrutschen. Am Beginn stehen häufig der Wunsch nach einer gesünderen Ernährung, mehr Fitness oder einer Gewichtsabnahme.


Bei der Anorexie (Magersucht)

Die Essensmenge wird reduziert, mehr Sport betrieben. Es werden Mahlzeiten gestrichen. Lebensmittel, die als ungesund oder Dickmacher gelten, kommen auf eine Verbotsliste. Speisen, die Genuss und Lust auslösen, sind häufig ebenfalls verboten. Die Nahrungskontrolle wird immer strenger. Es können sich nahrungsbezogene Regeln formen, die starr einzuhalten sind (sog. Partikularische Regeln). Aufkommendes Hungergefühl wird übergangen oder weggetrunken. Mahlzeiten sind angstbehaftet, Essen in Gesellschaft wird immer schwieriger und gemieden, die Ernährung ist unflexibel geworden. Es entwickelt sich eine Mangelernährung, die zahlreiche körperliche Folgen nach sich zieht. Auch Magenbeschwerden und andere Verdauungsstörungen können auftreten, besonders wenn die Ernährung wieder gesteigert wird.


Bei der Bulimie (Ess-Brech-Sucht)

Häufig wird erst die Essensmenge reduziert – um Kalorien zu sparen werden Mahlzeiten ausgelassen oder bewusst kalorienarm gestaltet. Die Nahrungseinschränkung kann nicht eingehalten werden, unter Kontrollverlust kommt es zum Essanfall und im Nachgang zum Erbrechen. Im Verlauf kann es sein, dass Nahrungsmittel, die sich leichter erbrechen lassen, bewusst eingekauft werden. Oft sind das Speisen beziehungswiese Produkte mit hohem Fett- und Zuckeranteil. Haben Betroffene eine Verbotsliste, sind es oft genau diese Speisen der Verbotsliste, die für einen Essanfall mit anschließendem Erbrechen genutzt werden. Ess- und Brechanfälle können einem eigenen Ritual folgen. Es können sich nahrungsbezogene Regeln formen, die starr einzuhalten sind (sog. Partikularische Regeln). Die Ernährung verliert an Ausgewogenheit, Genuss und Lust. Der Druck zu essen und zu erbrechen bestimmt die Ernährung. Es macht das Essen zu etwas Heimlichen, das oft lange vor der Umgebung versteckt bleibt. Magenbeschwerden und andere Verdauungsstörungen können auftreten.


Beim Binge Eating-Disorder (Esssucht)

Die Ernährung erfährt einen phasenweisen Kontrollverlust, der häufig mit Diätphasen gekoppelt ist. Unregelmäßige Mahlzeiten sind häufig Ursache und Folge der Essanfälle. Essen in Gesellschaft wird schwieriger. Betroffene ziehen sich zurück, die Essanfälle passieren im Stillen und werden verheimlicht. Auch beim Binge-Eating bekommt die Ernährung einen schädlichen Automatismus. Die Nahrungsaufnahme kann vom Hungergefühl völlig getrennt sein, hat nichts mehr mit Genuss und Lust zu tun. Es können sich nahrungsbezogene Regeln formen, die starr einzuhalten sind (sog. Partikularische Regeln). Die Sättigungswahrnehmung ist ausgeschaltet. Erst bei unangenehmem Völlegefühl ist mit dem Essanfall Schluss. Häufig werden fettreiche, salzige und süße Produkte konsumiert, Speisen mit hoher Energiedichte. Neben dem persönlichen Versagensgefühl leiden Betroffene häufig unter Verdauungsstörungen, die von Blähungen über Magenschmerzen bis hin zu Verstopfung reichen. Nicht immer sind Betroffene übergewichtig.


Wie wird eine Essstörung behandelt?

Essstörungen sind Erkrankungen, die in der Behandlung ein geübtes Team an Medizinern, Therapeuten und Diätolog*innen benötigen. Am besten ist es, dieses Team arbeitet zusammen. Aus Überforderung heraus wird oft gesagt: „Iss doch endlich wieder normal.“ Häufig ist die Ernährungsberatung der erste Weg, eine unverfängliche Anlaufstelle. Klient*innen und Angehörige kommen mit dem Wunsch nach einem Ernährungsplan zu uns. In der Hoffnung, damit Ordnung in die durcheinander geratene Ernährung zu bringen. Als Diätologinnen helfen wir Struktur in die Mahlzeiten zu bringen. Es ist notwendig, dass eine ausreichende Zufuhr mit Energie und Nährstoffen gelingt. Wie, das kann ganz unterschiedlich sein. Man berücksichtigt ein gesundes Körpergewicht als Ziel, muss ab das Bewegungsausmaß denken, ob erbrochen wird, ob Essanfälle auftreten. Aber ein Ernährungsplan ersetzt nicht das persönliche Commitment. Also den Willen und die Fähigkeit an sich selbst zu arbeiten um gesund zu werden. Deshalb ist die medizinische und psychotherapeutische Betreuung bei Magersucht, Ess-Brech-Sucht und Esssucht so immens wichtig. Wenn sich während der Ernährungsberatung ein Bedarf an eine*einen Fach*ärztin, Psycholog*in bzw. Therapeut*in oder stationärem Angebot auftut, vermitteln wir an Expert*innen weiter. Wenn Sie Kontakte benötigen, schreiben Sie uns.


Warum macht Ernährungstherapie bei Essstörungen Sinn?

Weil eine Essstörung umfassende Veränderungen der Ernährung und des Essverhaltens verursacht. Unser Ziel in der Ernährungstherapie ist

  1. Adäquate Deckung des Energie- und Nährstoffbedarfs
  2. Sicherheit bei der Ernährung geben
  3. Reduktion der ernährungsbezogenen Störungen
  4. Bedürfnisorientierte, angstfreie, entspannte Ernährung wiedererlernen
  5. Natürliches Hunger-Sättigungsgefühl wiederfinden

Was macht die Ernährungstherapie bei Essstörungen jetzt genau?

Nicht das Gewicht ist der angestrebte Marker sondern ein natürliches Ernährungsverhalten.

Am Beginn der Ernährungstherapie steht die körperliche Stabilisierung: es geht darum dem Körper wieder das Maß an Nahrung zu geben, das er benötigt. Die Umsetzung erarbeiten wir mit jede*r Klient*in individuell. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ein Verständnis für Körperfunktionen und Physiologie hilft, sich selbst besser kennen zu lernen. Wir arbeiten mit unseren Klienten während der Ernährungstherapie an der Wahrnehmung von Hunger-Heißhunger-Appetit-Sättigung-Vollsein und entwickeln entsprechende Strategien mit der Klient*in. Nach dem Modell des Frankfurter Zentrums für Essstörungen unterstützen wir beim Auflösen von ernährungsbezogenem Problemverhalten, fördern eine flexible Ernährung und ein entspanntes Verhältnis zum Essen. Wir geben Sicherheit in der Ernährung. Das alles kann nur bei einer langfristigen regelmäßigen Betreuung gelingen. Sie können zu uns nach Enns, Linz, Linz Urfahr und Puchenau kommen. Wenn Sie an unserer Betreuung Interesse haben, freuen wir uns auf Ihre Nachricht.


 

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