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Mangold

Oktober 2017

Rezepttipp des Monats: Fenchelcremesuppe

Juni 2017

Veranstaltung: Update Ernährung

April 2017

Rezepttipp des Monats: Schneenockerl mit Vanillesauce
Vortrag: Arthrose: Behandlung mit Bewegung und Ernährung

März 2017

Esspertin Erika Mittergeber im Portrait
Veranstaltung: Treffen über Sport und Ernährung
Vortrag: In Nahrungsmitteln (un)erwünscht

Februar 2017

Die natürliche Entgiftung
Rezepttipp des Monats – Spaghetti bolognese

Januar 2017

Esspertin Lisa Rumetshofer im Portrait
Unser Rezepttipp des Monats: Exotisches Geschnetzeltes

Dezember 2016

Dessert für Weihnachten: Bratapfel mit Vanillesauce
Unser Rezepttipp des Monats: Nikolaus und Krampus selber backen
Regional und saisonal: wohin gehen Sie einkaufen?

November 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Curry aus Kürbis und rote Linsen
Zeitgemäße Ernährung für leistungsfähige Mitarbeiter

Oktober 2016

In Nahrungsmitteln unerwünscht
Fruchtzuckerunverträglichkeit: was ist das?
Podiumsdiskussion zur Krebsprävention

September 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Gemischte Pilzpfanne zu Toast
Darmdysbiose: Was ist das?

August 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Gemüse-Fisch Lasagne
Die Leber wächst mit ihren Aufgaben...

Juli 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Erdäpfel-Käse-Spinatrolle mit Kresse-Joghurtdip
Palmfett: zu Recht umstritten

Juni 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Kalte Vitaminsuppe
Blumenschmuck im Salat

Mai 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Wildreissalat mit grünem Spargel
Histaminunverträglichkeit

März 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Süße Grahamknödel mit Beerenspiegel
Alter is(s)t anders

Februar 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Steak mit Balsamicosauce und Bratkartoffeln aus dem Rohr
Doping fürs Denkorgan

Januar 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Falafel aus Kichererbsen und Süßkartoffeln
Wie steht´s mit den Essgewohnheiten der Österreicher?

Dezember 2015

Ist Kokosblütenzucker die gesündeste Süße?
Stress und Ernährung
Unser Rezepttipp des Monats: Curryhuhn mit Ananas, Karotten, Mandeln

November 2015

Wer auf seine Gesundheit achtet, lebt länger
Das bisserl Zucker...

Oktober 2015

Unser Rezepttipp des Monats: Räucherforellenaufstrich
Gesunder Fisch aus heimischen Gewässern

September 2015

Unser Rezepttipp des Monats: Müsli-Joghurt Terrine
Unser Rezepttipp des Monats: Fitness-Rohkost

August 2015

Unser Rezepttipp des Monats: Fisch im Gemüsebett

Januar 2015

Ernährung im Sport - eine wichtige Maßnahme um Leistung erzielen zu können


Doping fürs Denkorgan

Volle Terminkalender, Zeitdruck, Projektplanung und Besprechungen fordern Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit auf höchstem Niveau. Nicht nur effizientes Zeitmanagement ist hier gefordert, sondern auch eine optimale geistige und körperliche Belastbarkeit. Um diese zu erhalten und zu stärken, spielt die bedarfsgerechte Ernährung eine wesentliche Rolle.

Bedürfnisse wie Hunger und Durst gehen im Trubel des beruflichen Alltags häufig unter. Wer seinem Körper schlechten Treibstoff liefert darf sich infolgedessen keine Höchstleistungen erwarten. Unser Gehirn ist auf eine konstante Energie- und Flüssigkeitszufuhr angewiesen. Diese ist nur gewährleistet, wenn regelmäßig das Richtige gegessen und getrunken wird.


Ein guter Tag beginnt mit einem Frühstück

Wer auf sein Frühstück verzichtet steigt bewusst auf die Leistungsbremse, denn über Nacht leeren sich die Zuckerspeicher der Leber. Weil das Gehirn aber seine Energie ausschließlich über Zucker gewinnt, bleibt dem Körper nichts anderes übrig, als auf Sparflamme zu schalten. Ein Frühstück aus Vollkornbrot mit Topfen und Marmelade oder ein Müsli aus Getreideflocken, Obst und Joghurt erlauben eine konstante Energieversorgung von der Früh weg und erleichtern die Konzentrationsfähigkeit.


Trinkgenuss hält Gehirnströme im Fluss

Wer sich keine Zeit zum Trinken nimmt, riskiert Flüssigkeitsmangel. Bereits bei einem Wasserverlust von 2 % ist die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Wasser dient dem Körper als Transportmittel und sorgt für die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen. Häufig fehlt das natürliche Durstgefühl. Mit bewusstem Trinktraining kann es wieder erlernt werden. Ein voller Wasserkrug am Schreibtisch ist für die geistige Fitness obligatorisch. Wer sich mit dem Trinken besonders schwer tut, sollte es mit wiederkehrenden Tätigkeiten verknüpfen. Die idealsten Getränke sind Leitungs- und Mineralwasser, aber auch Tee und Zitronenwasser sind gute Durstlöscher.

Kaffee ist als Muntermacher zwar allgemein beliebt, größere Mengen Koffein wirken sich jedoch negativ auf die Konzentrationsfähigkeit aus und können Nervosität verstärken. Aus diesem Grund sollten maximal 2 - 3 Tassen täglich genossen werden.


Nahrung für das Gehirn

Obst und Gemüse spendet Vitalstoffe, die das Gehirn in seiner Funktion unterstützen und gleichzeitig vor schädlichen Einflüssen schützt. Die besten Nährstofflieferanten sind frisch und müssen gekaut werden, Fruchtsäfte oder Vitamintabletten können Obst und Gemüse nicht ersetzen. Für eine optimale Versorgung sollte auf regionale und saisonale Produkte zurückgegriffen werden, denn sie werden reif geerntet und enthalten dadurch die höchsten Mengen an Vitaminen und bioaktiven Schutzstoffen.

Das ideale Mittagessen ist leicht bekömmlich, damit die Konzentration am Nachmittag nicht leidet. Ein solches Menü besteht zum Beispiel aus gebratenem Fisch, Naturreis und einer Portion gemischten Salat mit einem Löffel hochwertigen Olivenöl. Leichte Menüs sind fettarm und gebraten, gedünstet oder gekocht, ohne viel Sauce. Wer sich keine Zeit für eine Mittagspause nehmen kann, wendet das drohende Mittagstief mit getrockneten Datteln, Marillen, Studentenfutter oder Nüssen ab. So versorgt man sich neben Folsäure, Beta-Carotin und Mineralstoffen wie Selen und Zink mit einer Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen, die zellschützend wirken. Fisch isst man am besten zweimal wöchentlich, das verzögert Alterungsprozesse im Gehirn und ermöglicht es, seine geistige Fitness mit Messer und Gabel zu unterstützen.


 

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