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Avoidant restrictive food intake disorder: die selektive Essstörung ARFID

Viele Kinder durchleben eine Phase des wählerischen Essverhaltens. Im Gegensatz zur vorübergehenden Picky Eating Phase im Alter von 2 - 6 Jahren verursacht ARFID jedoch ein eingeschränktes Essverhalten, das die sichere Nahrungsversorgung gefährden kann. Lesen Sie mehr über diese vermeidend-restriktive Essstörung, die neben Kindern auch Erwachsene betreffen kann.



Was ist ARFID?

ARFID ist ein Akronym und steht für Avoidant Restrictive Food Intake Disorder, zu deutsch vermeidende/restriktive Nahrungsaufnahmestörung. Es handelt sich um eine Essstörung, die durch ein stark eingeschränktes Essverhalten gekennzeichnet ist. Im Gegensatz zu anderen Essstörungen wie Anorexie oder Bulimie stehen hier aber weder schlankes Aussehen noch ein verzerrtes Körperbild im Vordergrund. Statt dessen haben Betroffene Schwierigkeiten in einem oder mehreren der folgenden Bereiche:

  1. Sensorische Wahrnehmung: Einige Menschen mit ARFID finden, dass (neue) Lebensmittel seltsame oder starke Geschmäcker, Texturen oder Gerüche haben. Sie fühlen sich sicherer, wenn sie nur Lebensmittel essen, die sie gut kennen.
  2. Negative Erfahrungen: Aufgrund von zum Beispiel allergischen Reaktionen, Verschlucken, Erbrechen oder Manipulationen im Mund-Rachen-Bereich (wie Intubation) kommt es zu essensbezogenen Ängsten. Die Folge ist Vermeidung von Nahrungsmitteln, die mit dem negativen Ereignis in Verbindung stehen. Es kann vorkommen, dass dieses Vermeiden sich auf weitere Lebensmittel ausdehnt.
  3. Ausgeprägtes Desinteresse: Manche Kinder und Erwachsene nehmen Essen als lästige und unangenehme Pflicht wahr oder fühlen sich schnell satt. Außerdem können Hungersignale in der Wahrnehmung reduziert und aus diesem Grund die Ernährung nicht bedarfsdeckend sein.

Es ist wichtig zu verstehen, dass bei Kindern mit ARFID das „Essen wollen“ nicht das Problem ist. Sie sind weder picky, noch heikel oder stur. Kinder mit ARFID befinden sich in einer besonderen Situation, die ihre Art des ausgeprägten selektiven Essens als logische Folge nach sich zieht. Und ist ein solches Essverhalten erst einmal etabliert, kann dieses Muster der Nahrungsvermeidung langwierig und widerstandsfähig gegenüber Veränderungen sein.

Natürlich hat das Folgen. Kindliche Nahrungsverweigerung ist eine Situation, die die gesamte Familie belastet. Eltern fühlen sich angesichts der kritischen Nährstoffversorgung hilflos. Häufig reagiert auch das Umfeld mit Unverständnis. Schließlich steht das Gedeihen des Kindes auf dem Spiel. Gesundheitliche Konsequenzen sind zum Beispiel qualitative Fehlernährung, Eisenmangelanämie, Stagnation von Gewichts- und Wachstumsentwicklung, aber auch reduzierte Stimmung oder Hormonstörungen. Im Schnitt nehmen Kinder mit ARFID 65 % ihrer benötigten Nahrungsenergie auf. Häufig besteht Untergewicht, aber Normal- oder Übergewicht schließen eine vermeidend-restriktive Ernährungsstörung nicht aus.


Wer ist typischerweise von ARFID betroffen?

In der Regel beginnt ARFID im Kindesalter, kann jedoch während der gesamten Lebensspanne auftreten. Die ersten Anzeichen sind oft bereits im frühen Kindesalter erkennbar. In der Adoleszenz und im Erwachsenenalter tritt ARFID häufiger mit negativen ernährungsbedingten Erlebnissen (zB Erstickungserlebnis oder Erbrechen) auf. Beide Geschlechter sind gleichermaßen betroffen. Menschen im Autismus-Spektrum oder mit ADHS sowie mit Zwangs- und Angsterkrankungen zeigen gehäuft ARFID als Komorbidität. 

Wenn Sie Sorge haben, Ihr Kind oder ein Ihnen nahe stehender Mensch könnte von dieser vermeidend-restriktiven Störung der Nahrungsaufnahme betroffen sein, helfen wir Ihnen gerne weiter. Wir machen einen Ernährungscheck um die Nahrungsversorgung einzuschätzen und loten mit Ihnen Möglichkeiten zur Sicherstellung der Energieversorgung aus. Als Diätologinnen verstehen wir, wie belastend es sein kann, wenn man sein Kind mit allem was es braucht versorgt wissen will. Wir können Ihnen auch dabei helfen, die richtige Anlaufstelle für die medizinische und psychologische Abklärung zu finden. Schreiben Sie uns.


Womit haben Kinder mit ARFID konkret Probleme?

Im Alter von 2-6 Jahren entwickeln die meisten Kinder eine Phase des wählerischen Essens. Dieses Picky Eating geht aber in aller Regel früher oder später wieder vorüber. Kinder mit einer vermeidenden Ernährungsstörung essen aber deutlich eingeschränkter als Picky Eater:

  • Es gibt nur eine Handvoll Lebensmittel die überhaupt gegessen werden. Eine flexible Mahlzeitenversorgung gestaltet sich schwierig.
  • Die Mengen, die das Kind essen kann, sind zu gering.
  • Bestimmte Gerüche, Konsistenzen, Geschmäcker rufen Ekel hervor
  • Es besteht häufig zusätzlich im taktilen oder emotionalen Bereich eine Hypersensibilität
  • Die Nahrungseinschränkung betrifft häufig ganze Lebensmittelgruppen wie Gemüse, Obst und eiweißreiche Lebensmittel. Kohlenhydratlieferanten (Pasta, Reis, Süßigkeiten) zählen zumeist zu den sogenannten „Safe Foods“: Nahrungsmittel, die vom Kind toleriert werden.
  • Stress blockiert die orale Funktion. Wenn das Kind die Essenssituation als Bedrohung erlebt ist eine Nahrungsaufnahme unmöglich. Deshalb bringt ein gut Zureden oder Drängen zu Probieren das Kind nicht dazu, doch zu essen.
  • In der Familie wird die Nahrungsaufnahme zur Belastung. Es kann zum Füttern unter Zwang kommen.
  • Die Teilhabe an Schulausflügen, Familienfeiern, Geburtstagsparties usw. ist erschwert oder sogar nicht möglich
  • Unter besonderen Umständen ist eine Sicherstellung der Nahrungsversorgung mit Nahrungszusätzen zur Energieanreicherung oder hochkalorische Trinknahrungen „Astronautenkost“ nötig
  • Die eingeschränkte Nahrungsauswahl und niedrige Enerigeaufnahme verfestigen das restriktive Essverhalten

Wie wird ARFID diagnostiziert?

Die Diagnose erfolgt nach Kriterien in den Bereichen Gewichts-/Wachstumsentwicklung, Abhängigkeit von Ernährungsunterstützung und Störungen der psychosozialen Funktion. Zusätzlich sind andere psychiatrische oder organische Erkrankungen und kulturelle Gründe (zB religiöses Fasten) als Ursache für die vermeidende Nahrungsaufnahme auszuschließen. Die Diagnose ist im neuen ICD-11 als eingenständige Erkrankung angeführt. Manche Fachleute ordnen die Orthorexia Nervosa in den Bereich einer ARFID ein. Die Diagnostik sollte von Fachärzten für Kinder- und Jugendpsychiatrie erfolgen. Eine psychologische Abklärung ist ebenfalls sinnvoll. Ergänzend ist eine Begutachtung durch Ergo- und Logopädie sinnvoll, um mögliche Störungen der Wahrnehmungsverarbeitung beim Kind zu bemerken. Die Diätologie liefert in der Abklärung Informationen zum Schweregrad des Ernährungsdefizits.


Wie kann Kindern mit ARFID geholfen werden?

ARFID ist eine komplexe Erkrankung und benötigt eine multiprofessionelle Behandlung, im Idealfall aus den Bereichen Medizin, Psychologie, Ergo-, Logo- und Diättherapie. Es ist wichtig, dass Bezugspersonen und betroffene Kinder ein tiefes Verständnis für ARFID entwickeln. Im Zentrum stehen zum einen die Sicherstellung der Nahrungsversorgung und zum Anderen die Flexibilisierung der Ernährung und die Reduktion von nahrungsmittelbezogenen Ängsten. Wir Diätologinnen begeben uns je nach Alter des Kindes auch mal auf unkonventionelle Wege mit Nahrungsmittel zu hantieren und dadurch den Kontakt mit Nahrungsmitteln positiv zu besetzen. Wir leiten Eltern an, mutig und experimentierfreudig mit dem Thema Essen umzugehen. Konkret bedeutet das zum Beispiel Veränderung von Essplatz und Mahlzeitensituation, ein spielerisches Hantieren mit Lebensmitteln, ein Experimentieren oder ein schrittweises Heranführen an neue Lebensmittel. Unterstützt werden sollten betroffene Kinder zusätzlich durch spezialisierte Psychotherapie, Ergo- und Logopäd*innen. Das kann im ambulanten Setting erfolgen, genauso möglich ist eine Reha oder in besonderen Fällen ein stationärer Aufenthalt in Spezialkliniken.


Dieser Beitrag erschien in adaptierter Form in der LSB-Zeitung der ÖGL vom 29.6.2024.


 

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