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Oktober 2017

Rezepttipp des Monats: Fenchelcremesuppe

Juni 2017

Veranstaltung: Update Ernährung

April 2017

Rezepttipp des Monats: Schneenockerl mit Vanillesauce
Vortrag: Arthrose: Behandlung mit Bewegung und Ernährung

März 2017

Esspertin Erika Mittergeber im Portrait
Veranstaltung: Treffen über Sport und Ernährung
Vortrag: In Nahrungsmitteln (un)erwünscht

Februar 2017

Die natürliche Entgiftung
Rezepttipp des Monats – Spaghetti bolognese

Januar 2017

Esspertin Lisa Rumetshofer im Portrait
Unser Rezepttipp des Monats: Exotisches Geschnetzeltes

Dezember 2016

Dessert für Weihnachten: Bratapfel mit Vanillesauce
Unser Rezepttipp des Monats: Nikolaus und Krampus selber backen
Regional und saisonal: wohin gehen Sie einkaufen?

November 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Curry aus Kürbis und rote Linsen
Zeitgemäße Ernährung für leistungsfähige Mitarbeiter

Oktober 2016

In Nahrungsmitteln unerwünscht
Fruchtzuckerunverträglichkeit: was ist das?
Podiumsdiskussion zur Krebsprävention

September 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Gemischte Pilzpfanne zu Toast
Darmdysbiose: Was ist das?

August 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Gemüse-Fisch Lasagne
Die Leber wächst mit ihren Aufgaben...

Juli 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Erdäpfel-Käse-Spinatrolle mit Kresse-Joghurtdip
Palmfett: zu Recht umstritten

Juni 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Kalte Vitaminsuppe
Blumenschmuck im Salat

Mai 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Wildreissalat mit grünem Spargel
Histaminunverträglichkeit

März 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Süße Grahamknödel mit Beerenspiegel
Alter is(s)t anders

Februar 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Steak mit Balsamicosauce und Bratkartoffeln aus dem Rohr
Doping fürs Denkorgan

Januar 2016

Unser Rezepttipp des Monats: Falafel aus Kichererbsen und Süßkartoffeln
Wie steht´s mit den Essgewohnheiten der Österreicher?

Dezember 2015

Ist Kokosblütenzucker die gesündeste Süße?
Stress und Ernährung
Unser Rezepttipp des Monats: Curryhuhn mit Ananas, Karotten, Mandeln

November 2015

Wer auf seine Gesundheit achtet, lebt länger
Das bisserl Zucker...

Oktober 2015

Unser Rezepttipp des Monats: Räucherforellenaufstrich
Gesunder Fisch aus heimischen Gewässern

September 2015

Unser Rezepttipp des Monats: Müsli-Joghurt Terrine
Unser Rezepttipp des Monats: Fitness-Rohkost

August 2015

Unser Rezepttipp des Monats: Fisch im Gemüsebett

Januar 2015

Ernährung im Sport - eine wichtige Maßnahme um Leistung erzielen zu können

16.10.2017 11:16

Rezepttipp des Monats: Fenchelcremesuppe

Er ist ein extrafeines Herbstgemüse: der Fenchel. Vielleicht hatten Sie die Knolle schon einmal in der Hand und wussten nicht was Sie daraus kochen sollen? Hier haben wir für Sie ein einfach nachzukochendes Rezept bei dem die fein-süßliche Note des Fenchels geschmackvoll zur Geltung kommt.

Zutaten für 4 - 6 Personen:
400 - 500 g frischen Fenchel
1 mittelgroße mehlige Kartoffel (ca. 70 g)
gut 1 l Gemüsebrühe
jodiertes Salz und einen Schuss Vollmilch
1 EL Raps- oder Olivenöl

Zubereitung:
Halbieren Sie den Fenchel, entfernen Sie den holzigen Strunk und waschen Sie das Gemüse. Schälen Sie die Kartoffel. Schneiden Sie den Fenchel in grobe Streifen und die Kartoffel in Würfel. Rösten Sie das Gemüse in wenig Rapsöl goldbraun an. Gießen Sie mit Gemüsebrühe auf, sodass das Gemüse bedeckt ist und kochen Sie es weich. Nun geben Sie einen Schuss Milch dazu, pürieren Sie die Suppe mit dem Pürierstab und schmecken die Suppe nach eigenem Geschmack ab.

DIe Suppe bekommt ihre sämige Konsistenz vom hohen Gemüseanteil. So können Sie Obers und damit unnötige Kalorien sparen !

weiterlesen beim Thema "Rezepttipp des Monats: Fenchelcremesuppe"

07.06.2017 13:42

Veranstaltung: Update Ernährung

Ist die gesunde Ernährung wie wir sie kennen überholt? Was leisten Paläoernährung, der „Frei von“ Trend und Superfood für unsere Gesundheit? Alle, die sich für alltagstaugliche gesunde Ernährung interessieren und über Trends diskutieren wollen, sind herzlich eingeladen.

Das ist ein Jour Fixe der OÖ Lebens- und Sozialberater, Ernährungsberater und sportwissenschaftlicher Berater
am 22.6.2017 von 19:00 - 21:00 Uhr
Zielgruppe: Lebens- und Sozialberater, Ernährungsberater und sportwissenschaftliche Berater
Ort: Gemeindezentrum Lichtenberg, Am Ortsplatz 1, 4040 Lichtenberg
Referentin: Erika Mittergeber, MAS

Die Teilnahme am Jour fixe gilt als zweistündige Fortbildung im Sinne des § 1 Abs. 2 Standes- und Ausübungsregeln für das Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung (BGBl II Nr. 260 vom 11.11.1998) Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Infos und Anmeldung

weiterlesen beim Thema "Veranstaltung: Update Ernährung"

Topics:

19.04.2017 10:08

Rezepttipp des Monats: Schneenockerl mit Vanillesauce

Wenn uns draußen die Aprilwetter-Schneeflocken um die Ohren schwirren, dann produzieren wir in der Küche auch ein wenig Schnee. Es sind zwar keine echten Schneeflocken, dafür aber herrlich süß und mindestens genauso luftig leicht. Geeignet ist dieses Rezept als Dessert, es ist gluten-, sorbit- und weizenfrei sowie bei fructosearmer Ernährung geeignet. Bei Laktoseintoleranz tauschen Sie die Milch in laktosefreie Milch oder Pflanzenmilch aus. So ist das Rezept auch in der fodmap-armen Karenzphase geeignet.

Zutaten für 4 Personen:
3 Stk Hühnerei Eiweiß roh (114 g)
90 g Staubzucker
500 ml Vollmilch
Knapp 1 Pkg. Kochpuddingpulver mit Vanille- oder Schokogeschmack (ca. 30 g)

Zubereitung:
Eiklar zu steifem Schnee schlagen. Den halben Zucker in kleinen Partien - kaffeelöffelweise - in den Schnee einschlagen. Der Schnee soll so fest werden, dass er kleine feste Spitzen macht. Nun den restlichen Zucker leicht einrühren.

Aus dieser Windmasse sticht man große Nockerl, legt sie in die kochende, ein wenig gezuckerte Milch ein und läßt sie 3-4 min auf der einen Seite und ebenso auf der anderen Seite vorsichtig kochen. Dann werden die Schneenockerl herausgenommen und auf einem dünnen noch warmen Vanille- oder Schokopudding angerichtet.

Pudding: Verwenden Sie dazu die Kochmilch der Schneenockerl und bereiten lt. Packungsanweisung den Pudding zu, allerdings dünner als vorgegeben. Der Pudding soll nicht fest werden.

Für besonders große Schleckermäuler: Sie können als Garnitur geriebene dunkle Schokolade darüber streuen.

Nährstoffe pro 100 g: 117 kcal (490 kJ), 2,5 g Fett, 19 g KH, davon 15,5 g Zucker, 4 g Eiweiß, 1,6 BE

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04.04.2017 10:30

Vortrag: Arthrose: Behandlung mit Bewegung und Ernährung

Bei Gelenkverschleiß kann man als Betroffene/-r sehr viel selbst dafür tun, dass Schmerzen und Fortschreiten der Erkrankung gebremst werden. Welche Therapiemöglichkeiten es von Seite der Bewegung und Ernährung gibt, erfahren Sie in diesem Informationsvortrag.

Wann: Do, 20. April 2017 um 18:30 Uhr im TTZ Linz, Unionstraße 11 a.
Vortragende: Peter Kutsche, Physiotherapeut und Erika Mittergeber, Diaetologin
Eintritt: freiwillige Spende
Anmeldung ist wegen der begrenzten Teilnehmerzahl erforderlich: Tel.: 0650-752 3996 oder 0650-34 25 256
Mail: office@physiotherapie-kutsche.at oder mittergeber@dieessperten.at

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21.03.2017 10:18

Esspertin Erika Mittergeber im Portrait

Heute lernen Sie das zweite Gesicht hinter den Essperten kennen: Erika Mittergeber. Wenn Sie die persönliche Vorstellung von Lisa Rumetshofer noch im Gedächtnis haben, dann wissen Sie, dass Erika die Gründer-Esspertin ist. Sie gibt uns heute ganz persönliche Einblicke.

Erika, bitte berichte uns von Deinem bisherigen Lebensweg

Ich komme ursprünglich aus der Gegend um Wieselburg in NÖ und bin 2006 nach Oberösterreich gezogen. Die Essperten habe ich 2008 gegründet, davor war ich in verschiedenen Krankenhäusern als Diätologin angestellt. Berufsbegleitend habe ich an der Universität Salzburg „Health & Fitness“ studiert. Nach einer Kinder-Auszeit von knapp 2 Jahren habe ich meine diätologische Praxis wieder reaktiviert, die Du heute als die Essperten kennst.

Wie bist du zur Diaetologie gekommen?

Das ist etwas ungewöhnlich. Ich war nach der Matura auf Jobsuche, liebäugelte gleichzeitig mit der Ausbildung zur Diätologin. Damals hieß der Beruf noch Diätassistentin. Eine nahestehende Verwandte, Krankenschwester und beruflich viel mit Diätassistentinnen konfrontiert, riet mir jedoch vehement ab. Es sei ein undankbarer Job, bei dem man den Leuten nur das geliebte Essen madig reden würde. Das hat mich aber erst recht angespornt. Mein Plan war, nicht Verzicht zu predigen. Sondern mit den Menschen an einer genussvollen, gesundheitsfördernden Ernährung zu arbeiten. Den Plan verfolge ich heute noch und ich liebe es.

Was machst Du in Deiner Freizeit?

Viel Freizeit habe ich nicht. Ich habe kleine Kinder und bin beruflich viel unterwegs. Ich liebe das Nähen und die Gartenarbeit. Ich achte darauf, mich regelmäßig zu bewegen und Notwendiges mit Nützlichem zu verbinden. Mich trifft man zum Beispiel oft am Radweg von Puchenau nach Linz, meistens mit voll bepacktem Arbeitsrucksack. Besonders Spaß macht mir aber das Schifahren, das ich erst voriges Jahr gelernt habe.

Wofür engagierst Du Dich?

Ich bin ehrenamtlich in einem Verein aktiv, der sich um Frühchen und Eltern mit Sternenkindern kümmert. In meiner gewerblichen Fachgruppe bin ich Berufsvertreterin, wo ich zum Beispiel Öffentlichkeitsarbeit mache. Viel Herzblut fließt natürlich in die Essperten.

Wie schaut die Arbeit in Deiner Praxis aus?

Man meint immer Diätologen kümmern sich nur um Menschen die abnehmen wollen. Das stimmt aber nicht. Ich berate Betriebe aus der Lebensmittel- und Cateringbranche genauso wie sich Unternehmen mit ihren Ideen zur betrieblichen Gesundheitsförderung von mir Unterstützung holen. Im diätetischen Bereich habe ich mich auf Probleme im Verdauungsapparat und Allergien spezialisiert.    

Liebe Erika, vielen Dank für Deine Antworten.

In einem der folgenden Blogs holen wir unseren Kunden Martin Kusej, Gründer von Histavino, vor den Vorhang. Er betreibt eine Informationsseite über Histaminunverträglichkeit und einen Online-Shop. Schauen Sie wieder bei uns vorbei!

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08.03.2017 10:48

Veranstaltung: Treffen über Sport und Ernährung

An alle bewegungshungrigen Schwangeren und (frischgebackenen) Mütter: gemeinsam mit Mom in Balance laden wir Sie zum Treffen über Sport und Ernährung ein. Themen, Fragen, Mythen, die Sie schon über über Ernährung und Sport klären wollten: hier ist dafür Platz.

Wann: 15.3.2017 von 19:30 - 20:30 Uhr im Ärztehaus in der Prinz Eugen Str. 10b in Linz, 2. Stock
Vortragende: Erika Mittergeber, MAS, Diaetologin
Um Anmeldung bei Mom in Balance wird gebeten
Eintritt: freiwillige Spende. Diese kommt zu 100 % der Aktion Sternenzauber und Frühchenwunder - Hilfe für die Kleinsten und ihre Familien zu Gute!

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04.03.2017 16:59

Vortrag: In Nahrungsmitteln (un)erwünscht

Noch nie war das Angebot an Lebensmitteln so groß wie heute. Potentiell gesundheitsschädliche Stoffe können in Lebensmitteln enthalten sein von natürlich vorkommenden bis hin zu künstlich zugesetzten. Dieser Vortrag informiert objektiv und lässt Raum zum Diskutieren. 

Wann: am  9. März 2017 um 20:00 Uhr im Mehrzweckraum im Gemeindeamt Alberndorf. Die Gesunde Gemeinde Alberndorf freut sich auf Ihr Interesse! 
Referentin: Diätologin Erika Mittergeber, MAS
Eintritt: frei

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Topics:

27.02.2017 17:30

Die natürliche Entgiftung

Schlacken haben wieder Hochsaison. So kommt es mir zumindest vor. Wie jedes Jahr zur Fastenzeit häufen sich die Anfragen nach Entgiftungskuren für den Körper. Und wie immer frage ich mich: soll ich heuer auch mal entschlacken, neudeutsch detoxen? Soll ich meinen Darm spülen, Bittersalz nehmen und Algenkapseln schlucken? Oder reicht es, die Entschlackungszeit auszusitzen und sprichwörtlich einfach „abzuwarten und Tee zu trinken“?

Entgiftung: diese Möglichkeiten hat unser Körper

Ich will es wissen: wie war das nochmal mit der Entgiftung des Körpers? Also krame ich meine alten Vorlesungsunterlagen und die dicken Fachbücher hervor. Und frische mein Physiologie-Wissen auf. Die Leber gilt als DAS Entgiftungsorgan schlechthin. Sie ist damit aber längst nicht alleine. Nieren, Lungen, Darm und Haut helfen ihr dabei. Das ist ein recht ausgeklügeltes System. Nicht jeder Giftstoff im Körper kommt von außen. Unser Körper stellt selbst Stoffe her, bei denen ein Zuviel Probleme macht. Ein Beispiel: Beim ständigen Auf- und Umbau von Körpereiweißen fällt giftiges Ammoniak an, das die Leber in Harnstoff umbaut und mit dem Harn über die Niere ausgeschieden wird. Alkohol, Medikamente, Hormone, natürliche Inhaltsstoffe der Nahrung, Krankheitskeime… die Liste an Stoffen, die täglich unschädlich gemacht werden müssen, ist lang. Wahnsinn, was sich im Körper so tut. Meine kleine Exkursion in die Physiologie des Menschen beruhigt mich: ein gesunder Körper kann super ohne Hilfe von außen entgiften. Spannend finde ich die Erkenntnis, dass die Puffermöglichkeiten unseres Körpers mit dem Alter sinken.

Schlacken: eine Definitionsfrage

Haben Sie gewusst, dass es für Schlacken keine ernährungsmedizinische Definition gibt? Verfechter der Entschlackung verstehen darunter die unterschiedlichsten Stoffe. Meistens ist nicht mal klar, wo diese Schlacken zu finden sind. Einfach mal drauf los fasten, mal schauen was es bringt: das kann doch nur gut sein, oder? Angenommen Schlacke ist das Synonym für „Stoffe, die der Körper wieder los werden muss“, dann sind das zum Beispiel Harnsäure, Mineralstoffe, Harnstoff, Cholesterinablagerungen in den Blutgefäßen oder ein Ungleichgewicht in den Puffersubstanzen. Sie werden dann problematisch, wenn die Organe ihre Funktion nicht mehr ausreichend erfüllen. Spezielle Kuren können unter diesen Umständen sogar gefährlich sein, weil sich noch mehr der gefährlichen Substanzen im Körper anhäufen. Ich muss es Ihnen sagen: Entgiften, Fasten, Entschlacken ist nicht immer eine gute Idee. In diesen Fällen lassen Sie besser die Finger davon:
Wenn Sie
•    Ungewollt Gewicht verloren haben und schwach sind
•    Ihr BMI < 18,5 kg/m² ist
•    Anorexia Nervosa haben
•    Bei bestimmten Formen der Schilddrüsenüberfunktion
•    Bei Demenz
•    Bei Leberschwäche/-versagen
•    Bei Nierenschwäche/-versagen
•    Sie Schwanger sind oder stillen.

Wann ist Entschlacken und Fasten gesundheitlich unbedenklich?

•    Wenn Sie erwachsen sind
•    Wenn Sie körperlich gesund sind
•    Bei bestimmten Rheumaformen hat sich ein spezielles Fasten bewährt
•    Bei Fettleber kann ein besonderes Leberfasten gemacht werden
•    Wenn Sie von Ihrem Arzt das OK dazu bekommen und von einem qualifizierten Fastenbegleiter betreut werden.

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem Fasten

Ich habe mal die Darmreinigung nach F.X. Mayr versucht. Gut fand ich, dass mein Geschmackssinn sehr fein wurde. Gründliches Kauen erlangte damals einen ganz neuen Stellenwert. Davon zehre ich heute noch. Und ich habe gelernt, dass der Kostaufbau nach dem Fasten behutsam gemacht werden muss. Da ist mir meine diätologische Ausbildung schon recht entgegen gekommen. Was mir noch in Erinnerung bleibt: eine „Darmreinigung“ einmal im Jahr repariert sicher nicht alle Schindluder, die ich mit meinem Körper treibe. Es braucht schon die tägliche Achtsamkeit mit der persönlichen Ernährung.

Lisa und ich haben viele Klienten mit Verdauungsproblemen. Und es ist gar nicht selten, dass die Darmprobleme erst nach einem Entschlackungsprogramm kommen. Auch die Auslassdiäten á la „foodscan“ enden oft mit einem noch empfindlicheren Darm als er vor der Diät war. Da geht das vermeintliche Reinigen quasi nach Hinten los…

Ein Plädoyer für die natürliche Entgiftung

Eines weiß ich sicher: mit unseren Essgewohnheiten tun wir unserem Stoffwechsel nichts Gutes. Die natürlichen Entgiftungswege des Körpers zu fördern bedeutet folgende Dinge zu tun:
•    Täglich 2 l Wasser oder andere kalorienfreie Getränke (Tee, Minzwasser…) trinken
•    Weniger Tierisches wie Fleisch und Wurst essen
•    Die Leber entlasten: mindestens 3 alkoholfreie Tage pro Woche
•    Mehr darmgesunde Kost: Gemüse, Salat, Hülsenfrüchte, Getreide, Kartoffeln
•    Den Stoffwechsel nicht mit Zucker überlasten sondern Zucker reduzieren
•    Milchsaure Produkte essen: Joghurt, Sauermilch, Sauerkraut,…
•    Pflanzenöl mit vielen ungesättigten Fettsäuren: Oliven-, Raps-, Lein-, Nussöl,…
•    Die tägliche 30-min Bewegungseinheit auch wirklich täglich einhalten
•    Bei Übergewicht oder zu hohem Bauchumfang: abnehmen
•    Gut kauen, langsam essen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für Ihre Mahlzeit und hören Sie auf Ihr Hunger- und Sättigungsgefühl

Sie haben eigene Erfahrungen mit dem Entschlacken oder Fragen? Rufen Sie uns an!
Lisa: 0664-88 58 32 52
Erika: 0650-752 39 96

Herzlichst Ihre

 

 

Quellen:
Marktl W., Reiter B., Ekmekcioglu, C.: Säuren - Basen – Schlacken; Pro und Contra - eine wissenschaftliche Diskussion
http://www.medizin-transparent.at/detox-der-mythos-vom-entgiften
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacke
https://de.wikipedia.org/wiki/Entschlackung
Ärztegesellschaft für Heilfasten E.V.: Leitlinien zur Fastentherapie

 

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22.02.2017 15:35

Rezepttipp des Monats – Spaghetti bolognese

In diesem Monat haben wir einen italienischen Nudelklassiker für euch als Rezepttipp.

Für 4 Personen:


400g Vollkorngrieß-Spaghetti
500g Rinderfaschiertes
1 Zwiebel
1 Konblauchzehe
1 EL Rapsöl
4 Karotten
1/2 Sellerieknolle
1 EL Tomatenmark
1 Glas passierte Tomaten
Je 1 EL Oregano, Basilikum, Salbei, Rosmarien
Salz, Pfeffer
Etwas geriebener Parmesan
Kresse (oder Blaukraut-, Brokkoli-, Radieschenkeimsprossen)
grüner Salat

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und beides fein würfeln. Karotten und Sellerie putzen und reiben. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Faschiertes zugeben und anbraten. Karotten, Sellerie, Tomatenmark und passierte Tomaten  zugeben und alles bei kleiner Hitze köcheln lassen. Sugo mit Kräutern, Salz und Pfeffer würzen.

Die Nudeln in Wasser bissfest kochen, dann abseihen.

Nudeln und Sauce am Teller anrichten. Mit Parmesan und Kresse bestreuen.

Mit Salat, zB grünem Blattsalat servieren.

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16.01.2017 10:26

Esspertin Lisa Rumetshofer im Portrait

Wir lernen unsere Kunden in der Zeit, in der wir sie betreuen, sehr persönlich kennen. Warum sollten wir das nicht einmal umdrehen, sodass Sie Persönliches über uns erfahren? Zum Jahresstart möchten wir Ihnen einen solchen Einblick in die Essperten geben und zeigen welche Menschen hinter diesem Namen stecken.

So hat es damals angefangen…

2008 wurden die Essperten in Linz gegründet. Damals waren wir zu dritt. Familiäre Veränderungen verkleinerten später die Essperten auf mich, Erika Mittergeber, als alleinige Firmeninhaberin. Als Diätologin konzentriere ich mich auf die Ernährungstherapie bei Erkrankungen der Verdauung, die betriebliche Gesundheitsförderung und ich betreue KMU´s aus der Lebensmittelproduktion. Als ich 2016 Aufträge wegen Vollauslastung ablehnen musste, war für mich die Zeit gekommen eine Kollegin ins Essperten-Boot zu holen. Wichtig war mir eine Diätologin zu finden, die ein gutes Gespür für Menschen hat, fachlich versiert ist und ganzheitlich denkt.

2017 bringt viel Neues bei den Essperten

Wer seit dem Relaunch unserer Homepage bei uns vorbei geschaut hat, dem wird ein neues Gesicht bei den Essperten aufgefallen sein. Lisa Rumetshofer ist ab sofort als Esspertin in St. Florian und dem Großraum Steyr tätig. Sie stellt sich heute bei Ihnen vor:

Lisa, bitte berichte uns von Deinem bisherigen Lebensweg

Eine sehr schöne und prägende Zeit hatte ich während meinem einjährigen USA-Aufenthalt als Au-Pair. Ich kümmerte mich  in der Nähe von New York um 3 entzückende Kinder. Nach meiner Rückkehr nach Oberösterreich stieg ich ins Berufsleben ein. Nach ein paar Jahren wurde mir immer klarer, dass ich mit meinem damaligen Beruf nicht glücklich werden würde. Ich kündigte meinen Job und ging in die Steiermark um Diaetologie zu studieren. Nun bin ich wieder nach Oberösterreich zurückgekehrt.

Wie bist du zur Diaetologie gekommen?

Ich habe mich schon immer damit beschäftigt, wie eine gesunde ausgewogene Ernährung aussehen soll und wie diese umsetzbar wird. Beachtet man neben Inhaltsstoffen, noch andere Faktoren wie Herkunft und Produktionsbedingungen um sich gut zu versorgen, wird Ernährung zu einem sehr komplexen Thema. Diese Erkenntnis führte vor einigen Jahren dazu, dass ich beschloss Diaetologie zu
studieren. Heute bin ich davon überzeugt, dass eine gute Ernährung nicht hochkompliziert ist.

Was machst Du in Deiner Freizeit?

Meine liebste Freizeitbeschäftigung: Gerne fahre ich  mit meinem Rad. Momentan ist es gerade eingewintert, aber im Rest vom Jahr fahre ich immer wieder auf den Pfenningberg, Pöstlingberg oder auf die GIS. Um mich fit zu halten versuche ich regelmäßig laufen zu gehen. Seit ein paar Jahren bin ich dabei Klavier spielen zu lernen. Es bereitet mir Freude Stücke einzulernen und in stressigen Zeiten ist das Klavier spielen für mich eine guter Ausgleich um etwas Ruhe zu finden. Außerdem koche ich gerne. Es macht mir Spaß neue Rezepte auszuprobieren und regionale und saisonale Lebensmittel zu verarbeiten.

Wofür engagierst Du Dich?

Es ist mir wichtig Dinge in ihrer Ganzheit zu betrachten. Nicht nur im Umgang mit Menschen auch beim Kauf von Lebensmitteln oder Kleidung versuche ich über den Tellerrand zu blicken. Ich möchte als Konsument meinen kleinen Einfluss geltend machen, indem ich weitgehend regional und saisonal einkaufe, Produkte aus fairem Handel beziehe und kleine Strukturen (Einkauf direkt beim Bauern) unterstütze.

Wie schaut deine Arbeit in deiner Praxis in St. Florian aus?

Ich liebe die Abwechslung. Einerseits arbeite ich mit Menschen die zur Einzelberatung mit ihren ganz individuellen Ernährungsthemen zu mir kommen. Andererseits arbeite ich mit Unternehmern. Ich biete Workshops und Vorträge zu gewünschten Ernährungsthemen und unterstütze Unternehmer in der Lebensmittelbranche bei Nährwertberechnungen und Allergenkennzeichnung.

Liebe Lisa, vielen Dank für Deine Antworten.

In einem der folgenden Blogs erfahren Sie mehr von Erika Mittergeber. 2017 werden wir außerdem ausgewählte Kunden und Kooperationspartner vor den Vorhang holen und näher vorstellen. Wir freuen uns auf ein gesundes, spannendes und genussvolles Jahr mit Ihnen!

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Topics:

10.01.2017 10:43

Unser Rezepttipp des Monats: Exotisches Geschnetzeltes

Gehören Sie auch zu jenen Leuten, die sich als Neujahrsvorsatz ihre Gesundheit vorgenommen haben? Viele scheitern gleich am Anfang mit ihrem Vorhaben, weil sie sich keine Gedanken über die praktische Umsetzung ihres Vorsatzes machen. Setzen Sie sich erreichbare Ziele und diese möglichst konkret. Sie wollen ein paar Kilos abnehmen? Dazu braucht es schnelle und schlanke Rezepte, die Sie einfach nachkochen können. Unser Rezepttipp des Monats passt dazu perfekt. Probieren Sie es aus!

Sie brauchen für 2 Personen:

  • 240 g Hühnerbrust
  • 1 Banane
  • ½ Stange Lauch
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Rapsöl
  • 2-3 Curryblätter und
  • 1 TL leicht scharfes Currypulver, Salz, Pfeffer und
  • einen Schuss Kokosmilch

Zubereitung:

Sie schneiden Lauch, Zwiebel und Knoblauch klein, das Fleisch in mundgerechte Würfel. Die geschälte Banane schneiden Sie in Scheiben. Rösten Sie in wenig Öl Zwiebel, Lauch und Curryblätter mit Currypulver an, geben Sie den Knoblauch dazu und rösten es durch. Diese Mischung pürieren Sie mit dem Mixstab – es bildet die Basis für Ihre Sauce. Dann rösten sie das Hühnerfleisch an, gebem die Banane und die pürierte Zwiebel-Lauch-Mischung dazu, gießen mit Kokosmilch auf, sodass Sie eine cremige Sauce erhalten und schmecken mit Salz und Pfeffer ab. Servieren Sie es mit Reis und einer großen Schüssel Salat.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Nachkochen! Übrigens: das Fotorezept finden Sie auf unserer Facebook Seite

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13.12.2016 8:14

Dessert für Weihnachten: Bratapfel mit Vanillesauce

Denken Sie an den süßen Duft von Zimt und Honig, gerösteten Mandeln und gebratenem Apfel. Kaum etwas erinnert mich mehr an Weihnachten als dieses aromatische Dessert. Als Kind konnte ich es kaum erwarten bis es soweit war und die gefüllten Bratäpfel dampfend aus dem Holzofen-Backrohr gezogen wurden. Dieses Dessert war eines der ersten, die ich eigenverantwortlich für die Familie zubereiten durfte. Noch heute zählt es zu einem meiner liebsten Winterdesserts. Vielleicht auch, weil ich als Kind so stolz darauf war, wenn "meine" Bratäpfel der ganzen Familie geschmeckt haben.

Zutaten:
4    Stück Apfel (600 g)
      Saft von ½ Zitrone (10 g)
4    KL Marillenmarmelade (40 g)
1    Packung Mandelstifte (75 - 100 g)
2    EL Honig (40 g)
      Etwas Zimt (1 g)
1    KL Butter (10 g)
400 ml Vollmilch 3,5% Fett
½    Packung Vanillepuddingpulver (20 – 25 g)
1 – 2 EL Zucker (24 g)

Zubereitung:
Äpfel waschen und das Kerngehäuse ausstechen. Mandelstifte mit etwas Zitronensaft, Honig und etwas Zimt mischen, in die Äpfel füllen. Obenauf die Mandeln ein KL Marmelade geben und ein Fingernagel großes Stückchen Butter geben. Die Äpfel in eine feuerfeste Form setzen, etwas Wasser zugießen und ca. 25 min im Backrohr braten.

Für die Vanillesauce einen Teil der Milch mit dem Puddingpulver verrühren. Die andere Milch zurückhaltend süßen und aufkochen. Milch vom Feuer nehmen, Milch-Puddingpulver-Gemisch einrühren, ca. 1 Minute kochen lassen und warm stellen. Fertige Bratapfel mit der Vanillesauce auf vorgewärmten Tellern anrichten. Wir wünschen Ihnen genussvolle Momente!

Nährwerte pro Portion (berechnet mittels BLS):
380 kcal, 9 g Eiweiß, 16 g Fett, 52 g Kohlenhydrate, 5, 4 g Ballaststoffe, 4,3 BE

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05.12.2016 6:22

Unser Rezepttipp des Monats: Nikolaus und Krampus selber backen

Krampus und Nikolaus stehen vor der Tür! Zum Beispiel in den frisch geputzten Schuhen unserer Kinder. Sie können die Beiden ganz einfach selber backen. Dieser Briocheteig ist flaumig und durch den Anteil an Vollkornmehl gleichzeitig gesund. Die Kinder lieben es, beim Backen zu helfen und die Teig-Nikolaus und Krampusse mit Rosinen, Nüssen und Mandelstiften zu verzieren. Und selbst gemacht schmeckt es gleich nochmal so gut!

Zutaten:
30 dag griffiges Weizenmehl
20 dag Weizenvollkornmehl
40 g Germ
10 dag Zucker
Vanilleschote
1/8 l lauwarme Magermilch
1/8 l lauwarmes Wasser
7 dag flüssige abgekühlte Margarine oder Butter
etwas Salz
2 Eidotter
geriebene Zitronenschale
1 Eidotter zum Bestreichen
30 g Weizenvollkornmehl zum Ausarbeiten 

Zubereitung:
Dampfl bereiten: Die Germ in lauwarmer Milch auflösen und mit 100 g Mehl vermengen. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 15 min gehen lassen, bis ein dickflüssiger Teig entsteht. Wasser, Dotter, Salz und Zucker versprudeln. Mehl, Zitronenschale, Vanillemark und Dampfl verarbeiten, langsam das Wasser-Dotter-Gemisch und Butter oder Margarine dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Teig zugedeckt gehen lassen, bis er sich um die Hälfte vergrößert hat. 

Den Teig in 16 oder 32 gleich große Stücke teilen und nach Belieben Nikoläuse und Krampusse formen. Mit Nüssen, Mandeln, Spaghettinudeln (Besen), Nelken und Rosinen verzieren. 

Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und zugedeckt nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen, mit Eidotter bestreichen und bei 180 °C im vorgeheizten Backrohr ca. 15 – 20 min backen. Damit der Germteig beim Backen nicht austrocknet, ist es notwendig, eine feuerfeste Schale mit Wasser ins Rohr zu stellen.

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01.12.2016 8:16

Regional und saisonal: wohin gehen Sie einkaufen?

„Sie reden davon, dass ich mehr Fisch essen soll. Alles gut und  schön was Sie da sagen Frau Mittergeber“ hat ein Klient am Montag zu mir gesagt. Und weiter: „Aber ich hätte lieber Österreichischen als einen aus dem Meer. Wo kaufen denn Sie Ihren Fisch?“  Regionaler Fisch ist für mich einfach zu bekommen, wir haben einen Fischer in der Familie. Aber was machen jene, die nicht so einfach Zugriff auf fangfrischen Fisch haben? Wir finden, gesunde Ernährung bedeutet auch, zu wissen woher die Lebensmittel kommen. Jedes verpackte Produkt muss eine Herkunftsangabe aufgedruckt haben. Bei Gemüse, Obst und Fleisch ist die Information über die Herkunft Pflicht. Bei verarbeiteten Produkten oder jenen mit mehreren Zutaten muss der Hersteller angegeben werden, nicht aber woher die Rohstoffe kommen. Besonders im Supermarkt bin ich oft überrascht wie weit manche Lebensmittel reisen! Klar, Avocados wachsen nicht im Eferdinger Becken. Rettich, Kraut, Kohlsprossen, Kürbis und Chinakohl schon. Frischer Dill kommt um diese Jahreszeit aus Südeuropa, Schnittlauch und Petersilie gibt es hingegen in regionaler Qualität.

Welche Vorteile hat es noch heimische und saisonale Lebensmittel zu kaufen? Für eine gesunde Ernährung sind Saisonalität und Regionalität wichtig, denn reif geerntete Lebensmittel sind reich an Nährstoffen und haben kurze Transportwege hinter sich. Sie sind einfach meistens frischer. Wer in der Region einkauft unterstützt außerdem die heimischen Lebensmittelproduzenten und Bauern. Das Geldbörserl schont es auch noch dazu, weil der Zwischenhandel ausgeschaltet wird.

Wir haben für Sie eine Linkliste zusammengestellt, in der Sie nach Märkten, Direktvermarktern und Hofläden in Ihrer Region suchen können. Wir wünschen viel Spaß beim Durchstöbern!

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15.11.2016 11:54

Unser Rezepttipp des Monats: Curry aus Kürbis und rote Linsen

Ein herrlich wärmendes Rezept für diese nasskalte Jahreszeit!

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 kg Hokkaidokürbis
  • 2 cm Ingwerknolle
  • 1/4 TL Asafoetida Gewürz
  • 2 EL Knoblauchöl oder Rapsöl plus 1 Zehe  frischen Knoblauch
  • 2 TL Brauner Zucker
  • 1 TL Currypulver
  • 1/2 l Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 g rote Linsen
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • frischer Koriander
  • 300 g Basmatireis

Zubereitung:

Kürbis zerteilen, Kerne entfernen und in mittelgroße Würfel schneiden. Ingwer abziehen, in feine Würfel schneiden und in einer großen Pfanne in dem Knoblauchöl anbraten. Das Currypulver und Asafoetida hinzufügen und kurz mit anschwitzen. Dann den Kürbis dazugeben, mit dem Zucker bestreuen und leicht karamellisieren lassen. Mit der Brühe aufgießen. Die Kokosmilch und die Linsen hinzugeben und alles 10 - 15 min köcheln lassen, bis der Kürbis und die Linsen gar sind. Währenddessen den Reis nach Verpackungsanleitung garen. Die Schale der Zitrone abreiben und auspressen. Das Curry mit Zitronenschale und –saft, Salz und etwas Pfeffer abschmecken. Das Curry mit gehacktem frischen Koriander bestreuen und mit dem Reis servieren.

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03.11.2016 10:03

Zeitgemäße Ernährung für leistungsfähige Mitarbeiter

Die Ernährung im Betrieb wird häufig als persönliche Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters betrachtet. „Du bist was Du isst“ gilt aber nicht nur im privaten, sondern vor allem auch im beruflichen Kontext. Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Ausdauer und kognitive Fähigkeiten stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit bedarfsgerechter Energie- und Nährstoffversorgung.

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20.10.2016 13:16

In Nahrungsmitteln unerwünscht

Krebsrisko und Ernährung sind heuer der Schwerpunkt in den gesunden Gemeinden. Beim Frauengesundheitstag in Alberndorf dürfen wir neben vielen anderen spannenden Angeboten mit den Teilnehmern über das Thema Ernährung und Krebsvorbeugung diskutieren.

Inhalte:
Noch nie war das Angebot an Lebensmitteln so groß wie heute. Potentiell gesundheitsschädliche Stoffe können in unseren Lebensmitteln enthalten sein, von natürlich vorkommenden bis hin zu künstlich zugesetzten. Die Krebsgefahr, die von einigen von ihnen ausgeht, wird immer wieder diskutiert. Dieser Workshop informiert objektiv und lässt Raum zum Diskutieren.

• Nahrung: ein (Krebs-)Risiko für unsere Gesundheit?
• Natürlich vorkommende „Gifte“,
• Lebensmittelzusatzstoffe
• Krebserregende Stoffe in Nahrungsmitteln und Gefahr die davon ausgehen kann am Beispiel ausgewählter Nahrungsinhaltsstoffe/Zusatzstoffe

Wo: Pfarrsaal Alberndorf
Wann: 5. November 2016 von 9:00 - 16:00 Uhr
Kosten: € 20,-/Person
Anmeldung am Gemeindeamt bei Karin Wührer unter 07235 71 55-20 oder wuehrer@alberndorf.ooe.gv.at. Anmeldeschluss: 31. Oktober 2016

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10.10.2016 10:15

Fruchtzuckerunverträglichkeit: was ist das?

Sabine kämpft mit ihrer Verdauung seit sie denken kann. Dabei versucht sie alles richtig zu machen. Sie verwendet Vollkornprodukte, bewegt sich regelmäßig und isst viel Obst und Gemüse. Aber in letzter Zeit plagen sie nach dem Essen vermehrt Bauchschmerzen. Einige Wochen später sitzt sie mir gegenüber und berichtet von ihren Beschwerden. Sie zeigt mir den Untersuchungsbefund, den sie aus dem Krankenhaus mitgebracht hat. Diagnose: Fructosemalabsorption. „Darf ich nun nie wieder Obst essen?“ fragt Sabine mich und wirkt verunsichert.

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05.10.2016 11:11

Podiumsdiskussion zur Krebsprävention

Wann: Do, 6.10.2016 um 20:00 Uhr

Wo: Pfarrheim Sarleinsbach

Veranstalter: Gesunde Gemeinden Sarleinsbach

Impulsreferate zum Thema Krebs von Dr. Martina Pürmair (Allgemeinmedizinerin), Mag. Walter Leeb (Psychologe), einer Betroffenen und Erika Mittergeber (Diätologin). Anschließend Diskussion und Beantwortung von Fragen zum Thema.

Weitere Infos zur Podiumsdiskussion

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29.09.2016 10:32

Unser Rezepttipp des Monats: Gemischte Pilzpfanne zu Toast

 

Zutaten für 4 Vorspeisenportionen:
800 g gemischte Pilze (Champignons, Maroniröhrlinge, Eierschwammerln)
1 Bund Jungzwiebeln
1 EL Raps- oder Olivenöl
1/8 l Suppe
1 Becher Joghurt (150 g)
1 – 2 TL Vollkornmehl
Salz, Pfeffer aus der Mühle
4 Scheiben Vollkorntoastbrot
1 Bund gehacktes Basilikum

Zubereitung:

Pilze putzen, eventuell waschen und kleinschneiden. Jungzwiebeln in Ringe schneiden. Beides im l so lange braten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Suppe zugießen und zum Kochen bringen. Joghurt mit Mehl glattrühren, zu den Pilzen geben und einmal aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Vollkorntoastbrot toasten und diagonal halbieren. Das Pilzragout mit Basilikum bestreuen und zum Toast servieren.

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02.09.2016 9:25

Darmdysbiose: Was ist das?

Dass unser Darm mehr Aufgaben erfüllt als bloß unsere Nahrung zu verdauen, ist ein besonders spannendes Thema. Der Darm ist ein Zentrum unseres Immunsystems und Heimat von Milliarden von Keimen. Diese Keime wohnen nicht bloß in unserem Darm – sie erfüllen lebenswichtige spezifische Aufgaben. Ohne unsere Darmmikrobiota, so die korrekte Bezeichnung für die menschliche Darmflora, würden wir ziemlich blass aussehen. Die Medizin kennt erst einen Bruchteil der Funktionen, die unsere Darmkeime übernehmen.

Was wir wissen ist, dass ein Neugeborenes praktisch keimfrei ist. Das bleibt aber nicht lange so. Haut und Schleimhäute, also auch der Darm, werden rasch von Keimen besiedelt. Bis zum rund dritten Lebensjahr bildet sich dann eine für jeden Menschen einzigartige Bakterienbesiedelung aus. Familienmitglieder haben oft eine ähnliche Zusammensetzung ihres Mikrobioms. Man nimmt an, je vielfältiger das Mikrobiom zusammengesetzt ist, desto stabiler ist die Darmgesundheit. Von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen weiß man, dass sie eine geringere Vielfalt an Keimen aufweisen als Gesunde. Leider kann die medizinische Forschung zurzeit noch nicht sagen, ob dies die Folge von Erkrankungen im Verdauungstrakt ist oder die Ursache.

Ein Schlagwort wenn es um die Darmgesundheit geht, ist der Begriff Dysbiose. Er beschreibt den Zustand eines aus dem Gleichgewicht geratenen Mikrobioms. Etwas salopp formuliert: wenn sich Bakterien vermehren können, die uns nicht gut tun oder Bakterien dezimiert werden, die für unsere Gesundheit wesentlich sind.

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22.08.2016 10:34

Unser Rezepttipp des Monats: Gemüse-Fisch Lasagne

Zutaten für 2 Portionen:
100 g Lasagne-Teigblätter
1 Fleischparadeiser
2 Zwiebeln
2 Zanderfilets à 100 – 120 g
¼ l Magermilch
2 EL Vollkornmehl
2 EL Parmesan
20 g Halbfettmargarine
1 EL Pflanzenöl
2 Knoblauchzehen
Petersilie
Basilikum und Thymian getrocknet
Muskat, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Teigblätter in reichlich Salzwasser bissfest kochen, abseihen und abschrecken. Fleischparadeiser kreuzweise einschneiden, blanchieren, schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden und in Öl bei geringer Hitze etwa 5 Minuten dünsten. Mit zerdrücktem Knoblauch, Basilikum, Thymian, gehackter Petersilie, Salz und Pfeffer gut würzen. Bechamelsauce: Halbfettmargarine langsam schmelzen, Mehl einrühren, Milch unterrühren und Bechamelsauce einige Minuten kochen lassen. Mit Muskat, Salz, Pfeffer und der halben Menge Parmesan würzen. Die Sauce mit den Zwiebeln vermengen und abwechselnd mit den Teigblättern, den Paradeiserscheiben und den Zanderfilets in eine leicht befettete Auflaufform schichten. Mit Zwiebelmasse abschließen, mit dem restlichen Parmesan bestreuen und im vorgeheizten Rohr auf mittlerer Schiene bei 220°C etwa 30 min überbacken.

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22.08.2016 10:22

Die Leber wächst mit ihren Aufgaben...

Was haben unser Bauchumfang und die Leber gemeinsam? Beide warnen uns vor erhöhten Blutfetten und Zuckerkrankheit.

Wenn sich die Fettpölsterchen am liebsten um den Bauch herum ansetzen, dann ist das nicht nur unschön, sondern auch gesundheitlich bedenklich. Auch unsere Leber leidet dabei mit. Sie setzt bei Überernährung eine dicke Speckschicht an und wir bekommen eine Fettleber. Bislang galt so eine Fettleber als Folge von Diabetes oder erhöhten Blutfetten. Neue Erkenntnisse zeigen jetzt, dass es eher umgekehrt sein dürfte: zuviel Leberfett erzeugt Stoffwechselstörungen (Quelle: Pressemeldung des FET e.V. 12.10.2009).

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29.07.2016 9:59

Unser Rezepttipp des Monats: Erdäpfel-Käse-Spinatrolle mit Kresse-Joghurtdip

Zutaten für 4 Personen:
85 dag gekochte mehlige Kartoffeln
20 dag Käse, z. B. Bierkäse
35 dag frischen Blattspinat
2 EL Rapsöl
2 Eier
Salz, Pfeffer
Muskat
Kümmel und Petersilie

Zubereitung:
Kartoffeln in der Schale kochen. Balttspinat waschen und in etwas Öl anschwitzen, nach Geschmack würzen und kalt stellen. Gekochte Kartoffeln schälen, auskühlen lassen und grob reiben. Käse ebenfalls reiben und Kartoffeln, Käse und Eier zu einem Teig verkneten, mit Salz, Muskat, Petersilie und Kümmel abschmecken. Ein Blatt Backpapier vorbereiten, Backrohr auf 150°C vorheizen und Erdäpfelmasse darauf ca. 1 cm dick aufstreichen. Auf 2/3 der Erdäpfelmasse den Blattspinat verteilen, einrollen und auf ein befettetes Blech setzen. Erdäpfel-Spinatrolle ca. 45 min backen. Anschließend Rolle in Scheiben schneiden und mit Dip servieren.

Für den Dip:
1 Becher Naturjoghurt (bei Laktoseintoleranz Verwendung von laktosefreiem oder pflanzlichem Joghurt)
1 Tasse Kresse
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Kresse abschneiden und mit Naturjoghurt, Salz und Pfeffer vermischen. 

Besonders für Sportler ist das Rezept gut geeignet, es ist leicht verdaulich und liefert gutes Eiweiß.

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04.07.2016 9:55

Palmfett: zu Recht umstritten

Palmfett ist in letzter Zeit wegen seiner ökologisch kritischen Produktion diskutiert worden. Heute unterziehen wir es einer gesundheitlichen Bewertung. Palmfett ist in der Lebensmittelherstellung ein wertvoller Rohstoff geworden. Es ist preiswert und hat für die Lebensmittelindustrie günstige technische Eigenschaften: es verträgt große Hitze und kann in den Produkten ohne vorherige Fetthärtung verwendet werden. Leider hat es aber auch Schattenseiten. Für unsere Gesundheit ist das Palmfett nämlich nicht von Vorteil.

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27.06.2016 7:33

Unser Rezepttipp des Monats: Kalte Vitaminsuppe

Zutaten für 4 Personen:
800 g Kefir
100 g Porree
1 Schalotte
200 g Karotten
1 Blatt Liebstöckl
Frischer Schnittlauch
Salz
Weißer Pfeffer 

Zubereitung:
Gemüse putzen, klein schneiden und mit Liebstöckl, Salz, Pfeffer und dem Kefir durchmixen mit dem Mixstab pürieren. Schnittlauch schneiden. Die kalte Vitaminsuppe in Glasschalen oder Suppenteller füllen und mit Schnittlauch bestreuen. Dazu passt Pumpernickel oder Knäckebrot.

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09.06.2016 10:02

Blumenschmuck im Salat

Wussten Sie, dass viele unserer Gartenblumen essbar sind? Besonders große Blüten mit zarten Blütenblättern sind dafür geeignet: Rosen, Stiefmütterchen und Kapuzinerkresse bringen Farbe aufs Teller.

Die Blüten sollten natürlich sauber und nicht mit Spritzmitteln behandelt sein. Waschen vertragen die zarten Blüten jedoch nicht. Gründliches Ausschütteln vertreibt Käfer und andere Insekten. Die kleinen Farbtupfer schmecken im Salat am besten als Beigabe zu Blattsalaten, mit milder Marinade aus Balsamico und kalt gepresstem Öl. Sammeln Sie ausschließlich Blüten von Pflanzen, die Sie kennen. Beginnen Sie mit ein paar wenigen Blüten um herauszufinden, ob sie Ihnen schmecken.

Diese Blüten sind zum Beispiel essbar: Basilikum, Gänseblümchen, Indianernessel, Katzenminze, Kapuzinerkresse, Dahlie, Tulpe, Veilchen, Stiefmütterchen, Sonnenblume, Schafgarbe, Duftrose, Lavendel

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23.05.2016 6:11

Unser Rezepttipp des Monats: Wildreissalat mit grünem Spargel

Zutaten für 4 Personen
150 g Wildreismischung roh   
300 ml Gemüsebrühe
Ca 4 EL Apfelessig
1 KL Senf scharf 
1 KL Honig 
4 EL Erdnussöl
etwas Jodiertes Salz
1 Prise Schwarzer Pfeffer
1 Prise Zucker
1 Prise Chili (Cayennepfeffer)  
175 g Fisolen grün
1 Bund Grüner Spargel roh
½ Bund Petersilienblatt 
1 Stück Mango (ca. 200 g)

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08.05.2016 11:10

Histaminunverträglichkeit

Diagnostische Diät statt Bluttest

Tränende Augen, gerötetes Gesicht und Dekolleté, Bauchschmerzen und Herzrasen nach dem Essen: diese Symptome können von einer Histaminintoleranz hervorgerufen werden. Bei Verdacht auf eine Histaminunverträglichkeit wurden bisher im Blut zwei Werte bestimmt: die DAO (=Diaminoxidase, ein Enzym, das Histamin im Körper abbaut) und der Histaminspiegel selbst. Dass Betroffene oft ganz normale Blutwerte, aber typische histaminreiche Nahrungsmittel schlecht vertragen haben, kam mir in meiner Praxis häufig unter. Dieser Erkenntnis folgen nun auch Fachleute: sie empfehlen aktuell ein neues mehrstufiges Diagnoseverfahren, ärztlich und diätologisch betreut:

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30.03.2016 10:47

Unser Rezepttipp des Monats: Süße Grahamknödel mit Beerenspiegel

Zutaten für 4 Portionen
6 Grahamweckerl (altbacken)
1/8 l Vollmilch
2 Eier
1 EL Zucker
Vanilleschote
Zimt
Schale ½ Zitrone
5 dag glattes Mehl

Nussbrösel:
3 dag Butter
3 dag geriebene Nüsse
7 dag Vollkornsemmelbrösel
1 EL Staubzucker
Vanilleschote
 

Zubereitung
Grahamweckerl in kleine Würfel schneiden. Milch, Eier, Zucker, Vanillemark, abgeriebene Zitronenschale und 1 Messerspitze Zimt verrühren und über die Grahamwürfel gießen. Mit Mehl vermischen und ca. ¼ h rasten lassen. Aus der Masse acht gleich große Knödel formen, ins kochende Wasser legen, Topf bis auf einen Spalt zudecken und Knödel auf kleiner Flamme ca. 10 min ziehen lassen.

Inzwischen Butter erhitzen, Brösel, Nüsse, Vanillemark und 1 Messerspitze Zimt zugeben und unter ständigem Rühren goldbraun rösten. Grahamknödel aus dem Wasser heben, abtropfen lassen und in den Nußbröseln wälzen. Knödel mit Streusüße bestreuen und auf Beerenspiegel oder mit Apfelkompott servieren.

Nährwertgehalt pro Portion (2 Knödel):
397 kcal, 12 g Eiweiß, 16 g Fett, 50 g Kohlenhydrate, 2,6 g Ballaststoffe, 4 BE
50 % niedrigerer Energiegehalt im Vgl. zum Originalrezept "Süße Semmelknödel"

Beerenspiegel für 4 Portionen
200 g Beeren (Mix, Himbeeren oder Erdbeeren) frisch oder tiefgekühlt
Zimt
Nelken 
etwas Zucker zum Süßen

Zubereitung
Beeren mit den Gewürzen einmal kurz aufkochen, auskühlen lassen, Gewürze herausnehmen und mit dem Mixstab pürieren. Mit Süßstoff nach Geschmack süßen.

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01.03.2016 9:52

Alter is(s)t anders

Gesund und ohne Wehwehchen älter werden, wer wünscht sich das nicht?

Die Generation 50+ kann längst nicht mehr in einen Topf geworfen werden: wir finden hier aktive Ältere, die ohne Einschränkungen leben („Go-Go´s“), gesundheitlich eingeschränkte aber vorwiegend selbstständige „Slow-Go´s“ und sogenannte „No-Go´s“, das sind ältere Menschen mit Pflegebedarf. Aus diesem Grund gibt es auch nicht DIE Ernährung für den alten Menschen, sondern Ernährungsempfehlungen, die an die jeweilige Gesundheitssituation angepasst sind.

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29.02.2016 16:00

Unser Rezepttipp des Monats: Steak mit Balsamicosauce und Bratkartoffeln aus dem Rohr

Zutaten für 2 Personen:
2 Stück Rinderfilet (240 g)
2 EL Aceto Balsamico
1 - 2 Zehen Knoblauch
1/4 KL Rosmarin
1/4 KL Thymian
etwas frisch gemahlener Pfeffer
1 Prise Zucker
6 - 7 Stück Kartoffeln (480 g)
2 EL Olivenöl
2 Tomaten zum Garnieren
2 Zweige frischen Rosmarin zum Garnieren


Zubereitung der Marinade für das Fleisch:
Aceto Balsamico, zerdrückte Knoblauchzehe, 1/4 TL Rosmarin, 1/4 TL Thymian, Pfeffer aus der Mühle und eine Prise Zucker miteinander verrühren. Steaks mit der Marinade übergießen und zugedeckt über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Zubereitung Bratkartoffel:
Erdäpfel schälen in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden und in Salzwasser ca. 3 Minuten kochen; abseihen und überkühlen lassen. Erdäpfelscheiben auf ein mit Backtrennpapier ausgelegte Backblech legen, salzen, pfeffern und mit Olivenöl bepinseln. Im vorgeheizten Rohr auf zweiter Schiene von oben bei 220°C etwa 10 Minuten braten.

Zubereitung Steak:
Steak aus der Marinade nehmen und mit Salz würzen. 1 EL Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, Steak einlegen und bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten jeweils etwa 2 Minuten braten. Die Marinade in die Pfanne gießen, Pfanne von der Hitze nehmen und Steak zugedeckt noch etwa 3 Minuten ziehen lassen. Steak mit Bratensaft und Erdäpfelscheiben anrichten und mit frischem Rosmarinzweig und Paradeiser garnieren.

Variationstipp: Schweinslungenbraten (im Ganzen) laut Rezept zubereiten. Vor dem Anrichten in 3 cm dicke Scheiben schneiden.

Nährwerte pro Portion: 455 kcal, 32 g E, 17 g F, 41 g KH, 84 mg Chol

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01.02.2016 11:04

Doping fürs Denkorgan

Volle Terminkalender, Zeitdruck, Projektplanung und Besprechungen fordern Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit auf höchstem Niveau. Nicht nur effizientes Zeitmanagement ist hier gefordert, sondern auch eine optimale geistige und körperliche Belastbarkeit. Um diese zu erhalten und zu stärken, spielt die bedarfsgerechte Ernährung eine wesentliche Rolle.

Bedürfnisse wie Hunger und Durst gehen im Trubel des beruflichen Alltags häufig unter. Wer seinem Körper schlechten Treibstoff liefert darf sich infolgedessen keine Höchstleistungen erwarten. Unser Gehirn ist auf eine konstante Energie- und Flüssigkeitszufuhr angewiesen. Diese ist nur gewährleistet, wenn regelmäßig das Richtige gegessen und getrunken wird.

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25.01.2016 8:45

Unser Rezepttipp des Monats: Falafel aus Kichererbsen und Süßkartoffeln

Verschiedene Hülsenfrüchte
Verschiedene Hülsenfrüchte

Zutaten für 4 Personen:
500 g Süßkartoffeln
1 EL Rapsöl
250 g Kichererbsen (aus der Dose)
90 g Kichererbsenmehl
1 ½ TL jodiertes Salz
1 TL Gelbwurz (Kurkuma)
1 TL gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)
Je 1 Handvoll frische Petersilie, Koriander
Sesamsamen

Zubereitung:
Den Ofen auf 170°C vorheizen. Die geschälten Süßkartoffeln in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit 1 EL Rapsöl gut vermischen, bis jedes Stück mit einer dünnen Schicht Öl überzogen ist. Ein Blech mit Backpapier auslegen, die Süßkartoffeln darauf ausbreiten und bei 170°C ca. 30 min backen. Die Süßkartoffeln herausnehmen und etwas auskühlen lassen, den Ofen aber eingeschaltet lassen. Gebackene Süßkartoffeln mit Kichererbsen, Kichererbsenmehl, Salz, Kurkuma, gemahlenem Kreuzkümmel sowie je 1 Handvoll Petersilie und Koriander in der Küchenmaschine zu einer glatten Masse verarbeiten (im Mixer oder mit dem Pürierstab). Mit angefeuchteten Händen aus dem Teig Kugeln formen und diese etwas flach drücken. Auf zwei kleine Teller etwas Rapsöl und Sesamsaat geben. Jede Falafel mit einem Backpinsel mit wenig Öl bestreichen, dann die Ober- und Unterseite in den Sesam dippen. Das Blech mit einer neuen Schicht Backpapier auslegen, die Falafel darauflegen und ca. 30 min backen.

Tipp: Frischer Pflücksalat und ein Kräuterdip machen das Rezept komplett.

Nährwerte pro Portion (220 g):
350 kcal, 12 g Eiweiß, 11 g Fett, 50 g Kohlenhydrate, 12 g Ballaststoffe, 4,5 mg Eisen.

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08.01.2016 10:29

Wie steht´s mit den Essgewohnheiten der Österreicher?

Österreich isst zu fett, zu salzig und viel zu süß. Zu diesem Ergebnis kommt der Ernährungsbericht 2008, welcher kürzlich veröffentlicht wurde. Durch diese falsche und unausgewogene Ernährung in Kombination mit zu wenig Bewegung werden Österreicher immer dicker. Dies ist eine erschreckende Tatsache, denn Übergewicht stellt ein erhebliches Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen und sogar einigen Krebserkrankungen dar.

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20.12.2015 9:29

Ist Kokosblütenzucker die gesündeste Süße?

Kokosnuss und Zucker
Kokosnuss und Zucker

Kokosblütenzucker gehört zu den absoluten Luxusprodukten mit seinem Preis von 20 - 40 Euro/kg. Nicht ohne Grund: er wird in aufwendiger Handarbeit von asiatischen Kleinbauern produziert.

Er besteht zu 94 % aus Saccharose (= Zweifachzucker, besser bekannt unter dem Namen Haushaltszucker), 1,5 % Traubenzucker und 1,5 Fruchtzucker. Der Rest sind Wasser und 1,9 mg (Milligramm) Mineralstoffe. Zur Gewinnung werden Kokosblüten angeschnitten und der Saft wird aufgefangen. Anschließend wird der Saft gesiebt und über offenem Feuer zu Sirup eingekocht. Dann wird die Masse bis zur Kristallisation eingedickt. Danach wird die ausgekühlte Kokosblütenmasse noch gemahlen. Diese Zuckergewinnung macht den Zucker sehr teuer. Die im Internet immer wieder nachzulesenden positiven Eigenschaften, sodass er zum Beispiel den Blutzucker langsamer ansteigen lässt, sind nicht hinreichend belegt. Es findet sich lediglich eine Anwenderbeobachtung mit 10 Probanden, die einen niedrigeren Glycämischen Index zeigt.

Aus diätologischer Sicht kann er nicht gesünder als normaler Zucker sein, allein schon aus dem Grund, dass er zu 94 % mit unserem Rübenzucker ident ist. Um zum Beispiel den täglichen Bedarf an Kalzium zu decken müsste man 670 g Zucker essen, zur Deckung des Magnesiumbedarfs wären es sogar 1,5 kg Kokosblütenzucker täglich. Dieser neue Zucker kann also nicht als gute Mineralstoffquelle bezeichnet werden.

Quellen: DACH Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Lehrbuch der Lebensmittelchemie und Ernährung, www.lebensmittellexikon.de, www.wikipedia.org

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15.12.2015 10:06

Stress und Ernährung

Die Weihnachtszeit sollte ja die stillste und ruhigste Zeit im Jahr sein… Viele Menschen befinden sich gerade jetzt im Dauerstress. Aber stellen Sie sich vor: Was wäre, wenn Stress Pusteln machen würde? Ja, das Gefährliche daran ist, dass Stress nicht sichtbar ist. Er ist subjektiv und individuell. Was den einen stresst, muss noch lange nicht jemand anderen stressen. Neurobiologisch erfüllt er allerdings immer die gleichen Funktionen, d.h. Stress entsteht im Gehirn und es folgt eine Hormonausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Cortisol, welche langfristig den menschlichen Organismus schädigen. Findet diese Ausschüttung in Beruf, Freizeit und familiären Bereich statt, so kommt es mittel – bis langfristig zu Erkrankung von Körper und Psyche. Im Umgang mit Stress sind neben den Stressoren (Einflüsse von außen)  vor allem die persönlichen Stressverstärker (Sei perfekt! Sei beliebt! Sei stark! Sei vorsichtig! Ich kann nicht) und die darauf folgende Stressreaktion von großer Bedeutung. All diese Themen können bearbeitet werden und sind auch eigenständig beeinflussbar. Ist man bereits im Hamsterrad gefangen, so kommt es zusätzlich oftmals zu einer mangelnden oder schlechten Ernährung.Stress und Ernährung? Hängt das zusammen? Welchen Einfluss hat aber nun eine richtige und gesunde Ernährung auf unser Stressmanagement?

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07.12.2015 10:18

Unser Rezepttipp des Monats: Curryhuhn mit Ananas, Karotten, Mandeln

Zutaten für 2 Personen:
250 g Hühnerbrustfilet
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
250 g Karotten
100 g Porree
2 Scheiben Ananas (frisch oder ungesüßtes Kompott)
2 KL Mandelstifte
etwas frischer Ingwer
2 KL Currypulver
1/2 Tasse Klare Suppe
etwas Salz
2 EL Rapsöl
1 TL Maisstärke

Zubereitung:
Hühnerfleisch in 5 mm dicke, kleine Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Karotten schälen und in Julienne-Streifen schneiden. Ananasscheiben in kleine Stücke, Lauch in feine Ringe schneiden. Mandelstifte in einer beschichteten Pfanne hell anrösten. 

In einem Wok oder in einer großen Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Fleisch darin in zwei Arbeitsgängen unter Rühren anbraten, leicht salzen, herausheben und beiseite stellen. In der Pfanne anschließend in 1 EL Öl Zwiebel, Knoblauch und Ingwer unter Rühren kurz braten, Curry zugeben und kurz mitrösten. Karotten zugeben, salzen und 1 min braten. Ananasstücke und Hühnerfleisch zugeben, mit Suppe aufgießen, zudecken und 3 Minuten köcheln. 1 gestrichenen EL Stärkemehl mit 3 EL Wasser verrühren, untermischen und aufkochen. Zum Schluß Mandeln und Lauch unterrühren.

Dazu passt: Basmatireis oder Cous Cous

Nährwerte pro Portion: 362 kcal, 35 g E, 18 g F, 15 g KH, 88 mg Chol

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30.11.2015 9:38

Wer auf seine Gesundheit achtet, lebt länger

Wer nicht raucht, sich regelmäßig bewegt, wenig Alkohol trinkt und täglich fünf Portionen Obst und Gemüse isst, kann seine Lebenserwartung vermutlich deutlich verlängern. Dies zeigen die Ergebnisse einer englischen Untersuchung.

Die EPIC-Studie, durchgeführt durch die Universität Cambridge, analysierte den Lebensstil von über 25.000 englischen Männern und Frauen. Elf Jahre lang wurden die Studienteilnehmer zu ihren Lebensgewohnheiten befragt. In diesem Zeitraum verstarben knapp 2.000 der Probanden. Jene Teilnehmer, die nicht rauchten, wenig Alkohol tranken, auf regelmäßige Bewegung achteten und täglich Obst und Gemüse aßen, hatten ein viermal geringeres Sterberisiko als Teilnehmer, die keinen dieser Lebensstilfaktoren erfüllten. Dabei zeigte sich, dass sich diese vier Faktoren (Rauchen, Bewegung, Alkoholkonsum, Obst und Gemüsekonsum) in ihrer Wirkung ergänzen. Die Lebenserwartung erhöhte sich auf diese Weise rechnerisch um 14 Jahre – unabhängig von sozialer Schicht und Body Mass Index (BMI). Mit bereits kleinen Veränderungen können Sie also Ihre Gesundheit positiv beeinflussen.

Die EPIC-Studie wird unter anderem auch in Deutschland durchgeführt, Österreich nimmt nicht teil.

Quelle: http://www.eurekalert.org/pub_releases/2008-01/plos-fhb010708.php

Erika Mittergeber, Diaetologin

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09.11.2015 13:52

Das bisserl Zucker...

Wenn ich meine Klienten im Beratungsgespräch nach ihren Erkrankungen frage, dann höre ich immer wieder: „Eigentlich bin ich gesund, ich hab nur ein bisserl Alterszucker.“ Diese Zuckerkrankheit, im Fachjargon Diabetes Mellitus Typ 2 genannt, wird häufig weniger gefährlich wahrgenommen als sie tatsächlich ist.

Die Zuckerkrankheit verursacht häufig keine Beschwerden, sie kann aber schwere Folgen haben, wird sie nicht behandelt. Sie ist die häufigste Ursache für Erblindung im Erwachsenenalter und Dialysepflicht (Blutwäsche), zusätzlich ist das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko bei Diabetikern um das Zweifache erhöht. Jahrelang schlecht eingestellte Diabetiker kämpfen häufig mit den Folgen von Durchblutungsstörungen und Nervenschäden. Die regelmäßige ärztliche Betreuung ist besonders wichtig.

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29.10.2015 13:18

Unser Rezepttipp des Monats: Räucherforellenaufstrich

Zutaten für 4 Personen:
250 g Topfen 10 % Fett
1 EL Naturjoghurt
1 Räucherforellenfilet (ca. 100 g)
1/2 Zwiebel
1 Hühnerei, hart gekocht
5 Essiggurkerl
etwas Salz, weißen Pfeffer und Estragonsenf

Zubereitung:
Topfen und Joghurt verrühren, Forellenfilet zerdrücken. Zwiebel schälen und fein hacken. Ei kochen, auskühlen lassen, Dotter passieren, Eiweiß und Essiggurkerl fein hacken. Alles gut verrühren, Salz und Pfeffer dazu, Mit Senf abschmecken. Der Aufstrich schmeckt mit Vollkornbrot am besten!

ZEITSPAR-TIPP: der Aufstrich schmeckt auch ohne Ei und Gurkerl hervorragend!

Nährwerte pro Portion (berechnet): 135 kcal, 7 g Fett, 3 g Kohlenhydrate, 14 g Eiweiß

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07.10.2015 9:49

Gesunder Fisch aus heimischen Gewässern

"Ein bis zwei Portionen Fisch pro Woche" so lauten die Empfehlungen von Ernährungsexperten. Warum Fisch für unsere Gesundheit so wertvoll ist liegt nicht nur daran, dass er hochwertiges Eiweiß liefert sondern vor allem an den Omega 3 Fettsäuren. Neben fetten Seefischen gibt es auch heimische Fischarten und Pflanzenöle, die diese guten Fette enthalten.

Diese gesunden Fette haben positiven Einfluss auf die Herzgesundheit, verbessern die Fließeigenschaften des Blutes, senken das schlechte Cholesterin (LDL) und wirken entzündungshemmend. Vor allem fette Seefische wie Makrele, Sardine, Hering, Lachs oder Thunfisch enthalten diese Fischöle in großer Menge. Doch Seefisch wird knapp. Weltweit gelten 75 % der Meere als überfischt. Welche Fischarten stark bedroht sind und welche Sie mit gutem Gewissen kaufen können finden Sie zum Beispiel im WWF Fischführer.

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25.09.2015 13:27

Unser Rezepttipp des Monats: Müsli-Joghurt Terrine

Zutaten für 10 Personen:
2 Becher Joghurt 1 %
Saft von 1 Orange
15 dag Müsliflocken oder zuckerfreies Früchtemüsli
5 Blatt Gelatine
1 Packung Magertopfen
1 geriebener Apfel
50 g Birkenzucker

Zubereitung:
Terrineform mit Frischhaltefolie auslegen. Joghurt mit Orangensaft und Birkenzucker verrühren, abschmecken. Müsli einrühren und ca. 1/2 Stunde ziehen lassen. Gelatine einweichen und in heißem Wasser auflösen. Den Topfen mit Joghurt-Müsli glatt rühren und Gelatine einrühren. Masse in die Terrine füllen und ca. 3 h kalt stellen.

Dieses Rezept ist auch für Diabetiker geeignet: 1 Portion entspricht 1,3 BE

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25.09.2015 10:36

Unser Rezepttipp des Monats: Fitness-Rohkost

Zutaten für 4 Personen:
400 g Karotten
250 g Weintrauben
125 g Knollensellerie
50 g Nüsse
2 EL Sauerrahm
1 Becher Joghurt, 1 % Fett
Salz
etwas Currypulver

Zubereitung:
Karotten putzen und fein raspeln. Weintrauben waschen und halbieren. Den Sellerie putzen und ebenfalls fein raspeln, die Nüsse grob hacken. Alle Zutaten miteinander vermischen und mit Salz und Curry abschmecken.

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24.08.2015 10:21

Unser Rezepttipp des Monats: Fisch im Gemüsebett

Zutaten für 4 Portionen:
40 dag Seelachs
je 1 mittelgroße Karotte und gelbe Rübe
1 kleinen Kohlrabi
1 kleine Stange Porree
1 EL Olivenöl
1 Prise Salz
Paprikapulver
¾ Bund Petersilie, gehackt
1 TL Tomatenmark
Saft einer ½ Zitrone
2 EL Petersilie, gehackt
2 EL Wasser
5 dag geriebener Käse, 30 % F.i.T.

 Zubereitung:

Waschen Sie das Fischfilet und befreien Sie den Fisch von eventuellen Gräten. Das Gemüse waschen und putzen. Schneiden Sie den Porree in dünne Scheiben, Karotten und Kohlrabi werden mit der Küchenmaschine oder der Handreibe grob geraspelt. Erhitzen Sie das Öl in einer feuerfesten Form, rösten Sie das Gemüse darin kurz an und würzen Sie mit Salz, Paprikapulver, Petersilie und eventuell Knoblauch. Legen Sie den Fisch auf das Gemüse. Verrühren Sie das Tomatenmark mit Zitronensaft, Petersilie und Wasser und gießen Sie alles über den Fisch. Bei 200° C im nicht vorgeheizten Backrohr 20 min backen. Kurz herausnehmen, den geriebenen Käse über den Fisch streuen und nochmals 5 min backen.

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01.01.2015 10:26

Ernährung im Sport - eine wichtige Maßnahme um Leistung erzielen zu können

Damit der Körper sportliche Leistung erbringen kann, muss auf eine richtige Ernährung geachtet werden. Die Vorteile einer optimal abgestimmten Ernährung sind beispielsweise eine schnelle Ermüdung oder totale Erschöpfung hinauszuzögern, die Konzentration aufrechtzuerhalten, optimale Vorbereitung für den Wettkampf, kurze Regenerationsphasen und Sportverletzungen vorzubeugen. Noch dazu ist eine Leistungssteigerung bis 15% möglich! Ein wichtiger Grundsatz stellt die Abstimmung der Ernährung auf die Individualität des Sportlers dar, denn:

  • der Energieverbrauch ist von der Sportart, von der Belastungsintensität und –dauer und vom Trainingszustand abhängig.
  • die Nährstoffverteilung d.h. wie viel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate die SportlerInnen essen sollen, hängt ebenso mit der Sportart zusammen.
  • vor dem Sport sollte anders gegessen werden als nach dem Sport.
     

Somit ist jede/r SportlerIn auf spezielle Ernährungsempfehlungen angewiesen. Dennoch gibt es einige Regeln für die Basisernährung des Sportlers welche jede/r SportlerIn befolgen sollte:

  • Essen Sie besser fünf kleinere Mahlzeiten als drei große Mahlzeiten. Die Verdauungsorgane werden damit weniger belastet.
  • Bevorzugen Sie mehr Vollkornprodukte. Diese enthalten wichtige Nähr- und Ballaststoffe.
  • Eiweiß ist für den Muskelaufbau und die Muskelerhaltung wichtig. Pflanzliches Eiweiß in Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Getreide hat eine gleich hohe Bedeutung wie tierisches Eiweiß.
  • Täglich 5x Obst und Gemüse liefern reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.
  • Je nach sportlicher Anstrengung und Dauer muss auf die richtige Auswahl der Getränke geachtet werden. Mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag sind ein muss.
     

Ausführliche Tipps zur Umsetzung und weitere individuell abgestimmte Inhalte zu Ihrer Sporternährung erhalten Sie direkt bei uns. Wir informieren Sie gerne!

Text: Agnes Eitzinger, Diaetologin, erstellt: 2009

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