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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Typische Fragen


  1. Wie läuft eine Beratung ab?

  2. Soll ich zum Ersttermin etwas mitnehmen?

  3. Wie viel kostet die Beratung?

  4. Wird die diätologische Beratung von der Krankenkasse bezahlt?

  5. Was ist wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann?

  6. Warum zur Diaetologin und nicht zu einer anderen Ernährungsberaterin?


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  1. Wie läuft eine Beratung ab?

    Wie die Ernährungsberatung abläuft, ist davon abhängig warum eine Beratung in Anspruch genommen wird.

    Ist der Grund für die Beratung eine Gewichtsreduktion oder auch eine Gewichtszunahme, ist eine längerfristige Betreuung von zumindest 6 Monaten sinnvoll.

    Bei Magen-Darm Beschwerden oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten reichen meist wenige Termine. Die Betreuung richtet sich also ganz danach welche Bedürfnisse der Klient hat.

    Beim Beratungsgespräch werden gemeinsam die bestehenden Essgewohnheiten durchleuchtet und hinsichtlich der bestehenden Fragestellung Verbesserungsmöglichkeiten erarbeitet. Es werden Ziele für die Umsetzung zu Hause vereinbart.

    Bei Bedarf wird auch eine Messung der Körperzusammensetzung (BIA-Messung) durchgeführt.

  2. Soll ich zum Ersttermin etwas mitnehmen?

    Oft ist es sinnvoll vor dem Beratungsgespräch ein Ernährungsprotokoll zu führen. Dabei wird das Gegessene und Getrunkene, aber auch aufgetretene Symptome, aufgetretener Stress, etc. aufgeschrieben. Ob und was protokolliert werden soll ist vom individuellen Anliegen des Klienten abhängig und wird bei der Terminvereinbarung besprochen.

    Außerdem sollten sämtliche Befunde von ernährungsrelevanten Erkrankungen, sowie Befunde zu Austestungen die bereits aufgrund von bestehenden Beschwerden durchgeführt wurden mitgenommen werden.

  3. Wie viel kostet die Beratung?

    Die Kosten für die Beratung finden Sie unter folgendem Link. Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlicher Beratungsdauer, d.h. dauert ein Gespräch kürzer als ursprünglich eingeplant wird auch nur die tatsächliche Zeit der Beratung in Rechnung gestellt.

  4. Wird die diätologische Beratung von der Krankenkasse bezahlt?

    Die gesetzliche Sozialversicherung deckt die Inanspruchnahme von diätologischen Leistungen nicht ab. Versicherte bei der SVA können allerdings die Leistungen im Zuge des jährlichen Gesundheitshunderters geltend machen und bekommen so im Jahr bis zu 100 € von der SVA refundiert.

    Bei vorhandener privater Zusatzversicherung empfiehlt es sich mit dem Versicherer Rücksprache zu halten ob die Kosten für eine diätologische Beratung durch die Versicherung gedeckt sind.

  5. Was ist wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann?

    ,Nach Terminvereinbarung ist ein exklusiver Termin für Sie reserviert. Kann dieser Termin nicht wahrgenommen werden ist dieser mindestens 48 Stunden vorher abzusagen. Wird ein Termin ohne Absage nicht eingehalten, wird ein Ausfallshonorar von einer Beratungsstunde in Rechnung gestellt.

  6. Warum zur Diaetologin und nicht zu einer anderen Ernährungsberaterin?

    Diaetologinnen haben eine 3 jährige Ausbildung an einer Fachhochschule oder früher an einer entsprechenden Akademie. Die Ausbildung zu anderen Ernährungsberufen besteht aus Kursen, bzw. Seminaren mit meist sehr kurzer Dauer. Bezeichnungen wie Ernährungscoaches, Ernährungstrainer, Ernährungsmanager, aber auch Ernährungstherapeut sind gesetzlich nicht definiert und haben auch keine definierten Qualitätsstandards.

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