Ernährung und Gesundheit

Wer auf seine Gesundheit achtet, lebt länger

Wer nicht raucht, sich regelmäßig bewegt, wenig Alkohol trinkt und täglich fünf Portionen Obst und Gemüse isst, kann seine Lebenserwartung vermutlich deutlich verlängern. Dies zeigen die Ergebnisse einer englischen Untersuchung.

Die EPIC-Studie, durchgeführt durch die Universität Cambridge, analysierte den Lebensstil von über 25.000 englischen Männern und Frauen. Elf Jahre lang wurden die Studienteilnehmer zu ihren Lebensgewohnheiten befragt. In diesem Zeitraum verstarben knapp 2.000 der Probanden. Jene Teilnehmer, die nicht rauchten, wenig Alkohol tranken, auf regelmäßige Bewegung achteten und täglich Obst und Gemüse aßen, hatten ein viermal geringeres Sterberisiko als Teilnehmer, die keinen dieser Lebensstilfaktoren erfüllten. Dabei zeigte sich, dass sich diese vier Faktoren (Rauchen, Bewegung, Alkoholkonsum, Obst und Gemüsekonsum) in ihrer Wirkung ergänzen. Die Lebenserwartung erhöhte sich auf diese Weise rechnerisch um 14 Jahre – unabhängig von sozialer Schicht und Body Mass Index (BMI). Mit bereits kleinen Veränderungen können Sie also Ihre Gesundheit positiv beeinflussen.

Die EPIC-Studie wird unter anderem auch in Deutschland durchgeführt, Österreich nimmt nicht teil.

Quelle:
http://www.eurekalert.org/pub_releases/2008-01/plos-fhb010708.php

Stress und Essverhalten

Stress hat einen direkten Einfluss auf unser Essverhalten. Dem einen schlägt Stress auf den Magen – an Essen ist gar nicht zu denken. Dem Anderen sind Süßigkeiten das einzige Beruhigungsmittel in anstrengenden Zeiten. Essen dient nicht nur der Nahrungsaufnahme sondern spiegelt häufig Emotionen wie Lust oder Frust wider. Menschen, die in belastenden stressigen Situationen vermehrt zum Essen greifen werden als „emotional eaters“ bezeichnet.

Dieser Esstyp greift dann zu eindeutig süßeren und fetteren Speisen als andere Menschen. Das zeigt eine Studie, welche den Einfluß von Stress auf die Auswahl der Nahrungsmittel und die gegessene Menge untersuchte. Stressesser greifen häufig zu Süßem um ihre schlechte Laune zu verbessern. Jene Leute, bei denen Süßigkeiten stimmungshebend wirken, neigen dazu die gegessene Menge zu unterschätzen. Außerdem kann es vorkommen, dass man die Kontrolle beim Naschen verliert

Das Gefühl des „nicht aufhören könnens“ verursachen übrigens nicht nur Schokolade und andere Süßigkeiten. Welche Speisen als Seelentröster fungieren hängt stark davon ab, aus welchem Kulturkreis man stammt. Japaner beispielsweise greifen lieber zu Reis und Sushi als in die Naschlade. Ein Stückchen Schokolade kann ein wahrer Genuss sein. Doch Genuss braucht Zeit und den sollten Sie sich fürs Naschen nehmen, besonders in stressigen Situationen.

Quelle: Oliver, G., Wardle, J., Gibson, E. L.: Stress and food choice: a laboratory study. Psychosom Med 62 (6): 853-865 (2000) Onlineversion, gedruckt am 25.1.2008



die Essperten - Ernährungsberatung
die Essperten - Ernährungsberatung
Kontaktdaten

Nur 3 km außerhalb von Linz!

Die Essperten
Erika Mittergeber
Brunnenweg 11
A-4048 Puchenau
0650.752.3996

die Essperten - Ernährungsberatung
die Essperten - Ernährungsberatung
die Essperten - Ernährungsberatung
die Essperten - Ernährungsberatung
Jetzt oder nie

Starten Sie noch heute mit professioneller Unterstützung in Ihr neues Leben!
0650.752.3996

die Essperten - Ernährungsberatung
die Essperten - Ernährungsberatung